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3D-Content generieren

21.11.2017 Kategorien:
3D-Content generieren
Wie 3D den Sprung in das Internet wagt

„Avatar Aufbruch nach Pandora“ hat es vorgemacht und viele sind gefolgt. Der erste moderne 3D-Film ist auch heute noch der erfolgreichste Film aller Zeiten. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele es ihm gleich getan haben und mittlerweile läuft jeder neue Blockbuster überwiegend in 3D im Kino.

Aber auch die Spieleindustrie hat sich in den letzten Jahren in den dreidimensionalen Raum gewagt. Während in den 80er Jahren das erste Spiel veröffentlicht wurde, welches im dreidimensionalen Raum spielt, wurde vor wenigen Jahren die erste erfolgreiche VR-Brille, die Oculus Rift, entwickelt, welche dem Spieler wirkliches dreidimensionales Sehen in einem animierten Raum verleiht. Dort sind Kopfbewegungen und, mit besonderen Tools, Bewegungen der Hände und Füße in Echtzeit realisierbar. Jedoch beanspruchen diese Spiele Unmengen an Produktionszeit.

Auch wenn beispielsweise 360 Grad-Videos langsam ihren Einzug auf YouTube und Co haben, mit denen sich auch eine Art 3D-Gefühl widerspiegeln lässt, ist der richtige 3D Content noch nicht im Internet angekommen. Doch viele sind sich sicher, dass sich dies über die nächsten Jahre hin stark verändern wird, denn die Technik entwickelt sich exponentiell und bald werden sogar Hologramme aus Sci-fi-Filmen zur Realität.

Was Unternehmen tun können

Auch wenn das wahre 3D-Erlebnis im Web noch einige Jahre entfernt liegt, gibt es schon jetzt Möglichkeiten, sich in diese Richtung zu begeben und so Kunden einen interessanten Mehrwert zu bieten: Die Darstellung Ihrer Produkte als 3D-Modelle. Modelle sind eine der modernsten Möglichkeiten, um potenziellen Käufern ein möglichst genaues Bild Ihres Produkts zu bieten. So können Sie sich einen Schuh oder gar ein ganzes Auto aus jedem Winkel anschauen, anstatt an stillstehende Fotos gebunden zu sein. Ein Modell zu erstellen, ist zudem gar nicht so schwer, wie man anfangs glauben könnte.

Die einfachste Variante ist wohl die Photogrammetrie. Durch viele verschiedene Messmethoden, wird aus einer Reihe von Fotos ein dreidimensionales Modell des Produkts zusammengestellt. Diese ist zwar recht zeitaufwendig, jedoch sind die Kosten gering, da Sie nur einen Drehteller, eine gute Kamera und passendes (indirektes) Licht benötigen, damit der Gegenstand keinen Schatten wirft.

Die gleichen Lichtverhältnisse sollten auch bei der zweiten Variante, dem 3D Scanner zutreffen. Der Scanner scannt das ganze Objekt binnen Minuten und ist so um einiges schneller als die vorherige Methode. Jedoch sind die Kosten für einen Scanner recht hoch und der Scanner hat oft Probleme spiegelnde oder glatte, so weit schwarze und weiße Oberflächen zu generieren. Wobei hier ein spezielles Spray helfen kann.

Die letzte Möglichkeit ist das selbstständige Modellieren von Objekten mit Programmen wie „Maya“ oder „Blender“, jedoch ist hier der Zeitaufwand am aller größten. Diese Methode ist somit nur zu empfehlen, wenn das gezeigte Objekt zum Einscannen nicht gegeben ist.

Um die Modelle dann online einzubetten, bieten sich Bibliotheken wie „tree.js“ und „babylon.de“ an. Dort können die Modelle mit oder ohne eine VR-Brille betrachtet und mit „webassambly“ sogar in Ihre Webseite eingebettet werden.

 

 

 

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