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Blockchains - einfache Idee

24.04.2018 Kategorien:
Blockchains - einfache Idee

Blockchains

Die einfache Idee
Anfangs war die Idee der Blockchain recht simpel. Es sollte ein System sein, welches die Rechte der Urheber besser schützen könne. Leider wurde diese Idee seit 1991 nicht beachtet.
Bis im Jahre 2008 der Erfinder der Bitcoin-Cryptowährung sie aufgriff. Wir hatten damals auch über eines der Bitcoin Probleme berichtet.
Craig Steven Wright der Vater des Bitcoins nutze immer das Pseudonym Satoshi Nakamoto und versuchte so seine Identität zu verschleiern. Das Gerücht das Satoshi Nakamoto ein Kollektiv von Leuten war, hält sich allerdings weiterhin. Man vermutet das Dave Kleiman, der im April 2013 starb, der eigentliche Gründer der Crypto Währung war. Bei der Identität von Satoshi muss es sich um einen der beiden oder beide zusammen, halten. Da Craig Schlüssel veröffentlichte, die nur der Gründer haben konnte.

Blockchain Funktion 
Was genau ist ein Blockchain und wie funktioniert das?
Nun bei einer Blockchain handelt es sich um eine Information, die mit dazugehörigen Informationen verkettet ist. Ein Beispiel wäre ein Auto mit allen Informationen, die dazugehören. Hersteller, Farbe, Ausstattung. Als nächstes Kettenglied würde nun der Besitzer mit seinen Informationen kommen. Alter, Geschlecht, Ethnie und weiteren Daten.
Das Besondere an der Blockchain ist, sie besteht aus drei Teilen. In den sogenannten Hash also einem verschlüsselten Wert im hexadezimal System, den zweiten Teil bildet die Information. Hier steht nun alles Wissenswerte und dann im so genannten Vor-Block-Hash wird die Information gespeichert, welcher Block davor kam. Der Begriff Blockchain kommt genau von diesem 3. Bestandteil. Der einzige Block, der sich jetzt von den anderen unterscheidet, ist der sogenannte Genesisblock. Also der Block, der zuerst kam. Bei ihm im Vor-Block-Hash stehen nur Nullen.

Wofür brauchen wir solche Ketten?
Das Besondere an den Blockchains ist, dass sie doppelt gesichert sind. Dezentralisiert gespeicherte Daten ist der erste Schritt. Um Datenmanipulation auszuschließen, werden die Daten auf mehreren Servern gleichzeitig gespeichert. Wenn man also eine Blockchain verändert, bemerken die Server die Änderung, gleichen sich untereinander ab und lehnen die Änderung ab.
Die zweite Sicherung ist die Art der Kette. Dadurch, dass jeder Block sich auf den Block davor bezieht, kann man die Kette nicht so einfach ändern. Der Hash wird automatisch generiert anhand der Daten. Ändert man die Daten, ändert sich der Hash. Der Vor-Block-Hash des nachfolgenden Kettengliedes verweist nun auf eine Änderung. Dadurch wird es unheimlich schwer, die Ketten zu fälschen. Deshalb sind Bitcoins so eine sichere Währung.

Was für praktische Anwendung bringt dies mit?
Nun abgesehen von der ursprünglichen Idee, dem Schützen des Urheberrechts, werden dadurch auch andere Möglichkeiten sichtbar.
Es gibt jetzt schon Experten, die in Blockchains die Rettung der Regenwälder sehen. Dies wird darüber Funktionieren, das jeder Rohstoff in den Regenwäldern mit einem digitalen Fingerabdruck versehen wird. Sollte man nun als groß Konzern hingehen und Holz aus dem Regenwald schmuggeln oder schmuggeln lassen, lässt sich das Holz anhand der ID eindeutig zurück verfolgen. Dies sorgt vor allem dafür, dass die Regenwälder für jede Transaktion mit den wertvollen Gütern entsprechend entlohnt werden können. Natürlich ist dies noch Zukunftsmusik, aber die Idee ist gut. Und meistens ist es genau das, was wir brauchen. Gute Ideen.
Trotz dem die Technik hinter den Blockchains schon 1991 aufkam, ist die Technik neu. Daher müssen wir wohl abwarten, was sich mit den kleinen, gut verpackten und unsichtbaren Ketten noch so alles anstellen lässt.

Wie wahrscheinlich ist es, dass dies bestand hat?
Nun Technik hat meistens dann Erfolg gegenüber anderen Neuerungen, wenn sie genutzt wird.
Abgesehen von den ganzen Cryptowährungen, die gerade wie Pilze aus dem Boden schießen, ist es schon erstaunlich das Amazon als großes online Versandhaus nun auch auf den Verkauf von Blockchains aufspringt. Dies muss man sich vorstellen als würde Amazon ihren Kunden ein Tool anbieten, was gegen eine Gebühr direkt alles einrichtet, was man für verschiedene Dienste braucht. Genauso funktioniert das Ganze. Auf www.aws.amazon.com kann man sich mit einer genauen, Schritt-für-Schritt Anleitung einmalig alles einrichten lassen. Auch behandelt Amazon das Thema Blockchains schon recht groß. Man kann sich das Programm schon aus mehreren Optionen großzügig zusammenschneiden.
Erfolg lässt sich bei Programmen immer daran erahnen, wie viele Unternehmen dies nutzen und mit Amazon als Anbieter für solche Blockchain basierten Dienste, ist es wahrscheinlich, dass wir noch eine ganze Weile von unseren Datenketten sprechen werden.
 

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