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Das Kaufverhalten - Kaufentscheidung

11.12.2017 Kategorien:
Das Kaufverhalten - Kaufentscheidung

Kundenkäufe

Heutzutage ist die Vielfalt an Gütern und Dienstleistungen grenzenlos und jeder Konsument und Produzent kauft und verkauft seine Güter ganz individuell. Durch verschiedene Methoden und Analysen hat sich klar herauskristallisiert, dass ein „Verhalten“ von Verbrauchen, sprich Kaufverhalten, beim Erwerb von Produkten und Dienstleistungen entwickelt hat.

Prozess der Kaufentscheidung

Die letztendliche Kaufentscheidung eines Gutes kann man prinzipiell in einem Prozess gliedern und strukturieren. Primär verspürt ein potentieller Käufer zu Beginn das Bedürfnis nach einem bestimmten Produkt. Sekundär wird nach internen und externen Informationen gesucht und letztendlich nach einem geeignetem Produkt, anschließend findet eine Evaluierung der Suchergebnisse statt. Danach entscheidet sich der Verbraucher endgültig und tätigt einen Kauf. In manchen Fällen wird der Einkauf bewertet und ein Feedback wird abgegeben.

Die Arten des eignen Kaufverhaltens

Bei einem extensiven Kaufverhalten dauert die eigentliche Entscheidung meistens länger, weil es sich bei solchen Käufen oftmals um langlebige, hochwertige Gebrauchsgüter handelt. Daher gibt einen großen Informationsbedarf sowie eine kognitive Beteiligung. Das habituelle Kaufverhalten hingegen beschreibt einen Kauf, der durch eine Gewohnheit stattfindet, indem auch nicht nach Alternativen gesucht wird. Bei einem überschaubaren Kaufverhalten tritt das limitierte Kaufverhalten ein. Schlussendlich stellt sich ein impulsives Kaufverhalten heraus, wenn eine affektive und spontane Reaktion am Verkaufsort stattfindet.

Marktforschung

Heutzutage gibt es verschiedene Methoden, um das Kaufverhalten zu messen, beispielsweise durch die sogenannte Marktforschung. Die Marktforschung gehört zu einem der Teilgebiete des Marketings. Dabei bezieht sie sich konträr zu Marketingforschung auf alle Märkte wie zum Beispiel den Beschaffungsmarkt. Die Marktforschung lässt sich somit in die Primärforschung sowie in die Sekundärforschung unterteilen. Bei der Sekundärforschung (desk research) ist das wichtigste Merkmal, dass man die Daten und Informationsquellen verwendet, die bereits vorhanden sind, wie beispielsweise interne Informationsquellen, sprich Informationen, die im Unternehmen erhalten sind, wie die eigene Buchführung oder Umsatzstatistiken. Bei der Primärforschung (field research) müssen sämtliche Daten neu erhoben und erfasst werden. Eine Methode hierfür wären beispielsweise Online-Befragungen oder einen eigenen Testmarkt zu schaffen, wo man ein bestimmtes Produkt nur einem Testkäufermarkt zur Verfügung stellt. 

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