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Guter Content - aber niemand liest ihn?

26.09.2016 Kategorien:
Guter Content - aber niemand liest ihn?
Guter Content - aber niemand liest ihn? - Wie Sie Ihren Webseitentraffic qualitativ steigern und die Contentexistenz Berechtigung findet!

Guten Content zu erstellen ist mitunter ein zweischneidiges Messer. Sowohl unsere allseits beliebte Suchmaschine Google möchte zufriedengestellt werden und den Inhalt Ihrer Webpräsenz nachvollziehen können; aber auch Ihre menschlichen Leser hungern nach Intellekten, neuen und einzigartigen, noch nie da gewesenen Zahlen, Daten und Fakten! Gelingt es Ihnen tatsächlich beide Parteien gleichermaßen zu befriedigen und sich weder in kryptischen Wortaneinanderreihungen noch in keywordfreien Inhalten, so haben Sie sich zumindest schonmal eine Grundvoraussetzung für eine optimale Platzierung in den Rankingergebnissen der gängigsten Suchmaschinen geschaffen.

Legende: Der Blog… Heilmittel für alle Onlinekrankheiten oder nur Teil des guten Tons?

Ein weitverbreiteter Glaube im Online Marketing Business stellt sich durch das Führen eines Blogs dar. Viele Webseitenbetreiber “haben” einen Blog und glauben, dass damit “das Ding schon geritzt sei”. Doch wird oft vergessen, wie viel Arbeit, Zeit und Mühe, wie viel Herzblut und Nerven sich hierbei verlieren können. Im Laufe der Zeit werden diese Webseitenbetreiber dann häufig von ihrem eigenen Blog angenervt sein und lassen diese wieder links liegen.

Dabei muss das gar nicht sein! Ein Blog kann mitunter wirklich wahr Wunder bewirken und bietet Ihren Lesern zudem die Möglichkeit sich detailliert mit ihrer Fragestellung auseinanderzusetzen. Stellen Sie sich innerhalb dieses Prozesses der Vorkaufentscheidungen als der qualifizierteste und kundennahste Anbieter heraus, so erzeugen Sie von Beginn an eine optimale Kundenbindung. So kann sich das erzeugte Vertrauen zu Ihren (potenziellen) Neukunden während eines Kaufprozesses durch ideale Arbeit noch verstärken und festigen und erfolgreich die Nachkaufphase überstehen. Wiederkäufe sind dann eine oftmals logische Konsequenz.

Dieses Prinzip haben in neuster Zeit vor allem Betreiber eines Online Shops für sich entdeckt und so findet man immer häufiger einen an den E-Commerce Shop angelehnten bzw. direkt mit diesem verknüpften Blog vor. Besonders beliebt sind Blogs an dieser Stelle auch, weil sich hier besser als in jedem anderen Medium die Chance ergibt eine große Anzahl an Keywords erfolgreich einzubinden und so dem oben geschilderten Problem aktiv entgegenzuwirken und sowohl einen benutzerorientierten als auch suchmaschinenfreundlichen Webinhalt zu kreieren.

Nun gut, dann halt ein Blog. Aber was, wenn die Besucher ausbleiben und der einst als lebensfroher Kundenkontaktpunkt geplante Ort einer toten Stadt zu gleichen droht?!

Wenn Sie merken, dass Sie dauerhaft zwar immer neue und interessante Inhalte von guter Qualität einstellen, Sie jedoch keinerlei Reaktion erhalten, dann frustriert dieser Umstand auf Dauer natürlich. Qualitative Beiträge sollten geteilt und gelebt werden und weder in einem Monolog noch Dialog enden, sondern aktive und interessante Diskussionen hervorbringen. Menschen sollten sich untereinander austauschen und kennenlernen können und so ´den Blog´ mit ihrem Wissen und ihren Fragen anreichern. Durch diese Kommentare könnten dann wiederum neue Beiträge ins Leben gerufen werden und die Kundennähe so weiter gesteigert werden.

Doch dieser Wunschzustand ist nicht immer vorhanden und oftmals wissen Webseitenbetreiber auch einfach nicht, wie sie dies ändern sollen bzw. woran sie die Ursache für dieses Problem überhaupt erkennen könnten.

Der erste Schritt sollte natürlich immer die Verbreitung und Bekanntmachung der Existenz dieses neuen Webinhaltes sein. An dieser Stelle bieten sich Social Media natürlich an. Sie sollten Ihre Follower und Freunde über Ihren neusten Beitrag in Kenntnis setzen und dazu animieren diesen Beitrag zu teilen. So erhalten Sie die Chance möglichst viele neue, bisher unbekannte Besucher zu gewinnen und durch Ihre Inhalte zu überzeugen.

Doch selbst nach dieser Maßnahme bleiben Ihre Korrespondenzpartner hinsichtlich der Kommentare Ihrer Beiträge immer noch aus? Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ist Ihr bestehendes Werbenetzwerk nicht mal annähernd optimal aufgestellt und ausgebaut oder aber Ihre Inhalte sind nicht einzigartig genug. Gibt es Ihre Texte eventuell schon in ähnlicher Art und Weise auf einem oder mehreren anderen Blogs und denkt Google somit, dass Sie abschreiben könnten? Oder beinhalten Ihre Beiträge vielleicht zu viele Fehler? Nehmen Sie es mit der Wahrheit nicht immer ganz genau und schonen Sie einige Zahlen und Fakten, damit diese besser in Ihren Wortlaut passen? Kein Problem, das kann man schon so machen. Nur bringt es Ihnen auf lange Sicht betrachtet, nicht sonderlich viele Vorteile.

Schritt zwei: Suchen Sie sich Influencer!

Influ--was?! Influencer; das sind virtuelle Persönlichkeiten, die häufig mit der hinter diesem stehenden Charakter auch deckungsgleich mit der realen Person sind und sich eine aktive und möglichst große digitale Gefolgschaft aufgebaut haben. Diese “Einflussnehmer” oder auch “Beeinflusser” können Ihnen durch eine Empfehlung Ihres Blogs zu mehr interessierten Lesern verhelfen. Im besten Fall gelingt dies durch einen Link, denn ein solcher hochrangiger, themenverwandter Link schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Mehr Blog- bzw. Webseitenbesucher und einen aus Googlesicht sehr wertvollen Backlink. Diese Backlinks sind mitunter eine der ausschlaggebendsten Empfehlungen, die Sie erhalten können und steigern bzw. festigen Ihre Rankingplatzierung.

Doch wie gewinnen Sie solche vielbeschäftigten Influencer für sich?

Sie müssen diese zunächst einmal auf sich aufmerksam machen. Dies gelingt mitunter durch das Beteiligen an deren Kommentaren hinsichtlich der eingestellten Beiträge der Influencer und dem Austausch mit diesen. Schaffen Sie es im Dialog mit diesen die Möglichkeit eines Gastbeitrags Ihrerseits auf deren Blog zu erhalten, so können Sie die Nutzer deren Plattform direkt durch eine Leseprobe von Ihnen auf Ihre Plattform aufmerksam machen. Auch das Teilen der Inhalte des besagten Influencers auf Social Media Kanälen kann helfen und lässt Sie in den Augen Ihres potenziellen Gönners gut dastehen.

Doch das Wichtigste beim Umgang und Marketing mit Influencer: Sie müssen eine qualitative und gute Grundlage vorweisen können, die Sie bereits angeschnitten haben. Influencer sind häufig viel beschäftigte Menschen mit wenig Zeit. Also sollten Sie eine schnell ersichtliche Struktur in Ihrem Blog vorweisen können, welche nur einem kurzen Scan bedarf, um diese beurteilen zu können.

Haben Sie all diese Details beachtet und investieren Ihre Arbeitskraft und Leidenschaft in die Verbreitung Ihres Content, so erhalten Sie dank Influencermarketing nicht nur schnell als sonst die Chance auf mehr Leser, Kunden und Unternehmensumsätze, sondern auch die Option mit der Zeit selbst, zum Influencer zu werden und kleinen, neuen und/oder unbekannten Blogs zu mehr Reichweite zu verhelfen.

Ein kleiner Nachtrag noch zum Schluss: Influencer, das können nicht nur Blogbetreiber sein. Auch allseits bekannte Persönlichkeiten, Printmedien sowie die digitale Form dieser Zeitschriften und Magazine können Ihnen zu mehr Bekanntheit verhelfen! Fangen Sie einfach mal an sich umzuschauen!

 

 

 

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