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Prime Day - Von Erfolg und anderen Disastern

27.07.2018 Kategorien:
Prime Day - Von Erfolg und anderen Disastern

Trotz Crash erfolgreich

Der Amazon Prime-Day ist nur einer von vielen Feiertagen, die Amazon inzwischen zur exklusiven Vermarktung von besonders günstigen Angeboten nutzt. So gibt es zum Beispiel den Black Friday und den Cyber Monday. Am Ende geht es vor allem darum, dass die Kunden eine möglichst große Menge von Artikeln kaufen und dafür die Dienste von Amazon nutzen. Beim diesjährigen Event wurden neue Rekorde aufgestellt - vor allem geriet der Prime-Day aber in den Fokus, weil es eine massive Zahl von technischen Störungen und Problemen rund um den Tag mit den Sonderangeboten gab. 

Der Prime-Day - was genau ist er und wieso ist er so beliebt? 

Prime hat sich für Amazon in den vergangenen Jahren zur Premiummarke entwickelt. Prime-Nutzer erhalten kostenlosen Versand, haben Zugriff auf die spezialisierten Dienste von Amazon und entsprechend sollte der Prime-Day vor allem für diese Kunden von Amazon eine weitere Möglichkeit schaffen, von Schnäppchen zu profitieren. Bereits drei Mal in der Vergangenheit gab es einen solchen Tag, an dem die Nutzer auf besonders begehrte Angebote zu guten Preisen erhalten haben. Wer also ein solches Produkt haben wollte, musste dafür den kostenlosen Probemonat von Prime aktivieren oder den jährlichen Preis von 69 Euro für die Mitgliedschaft nutzen. 
In diesem Jahr waren besonders die Smart-Home Produkte im Angebot, von denen auch Amazon selbst mit seinem "Echo" ein begehrtes technisches Gerät im Sortiment hat. Darüber hinaus waren vor allem Produkte aus dem Bereich der Elektronik und Mode zu finden. Das ganze soll Amazon einen Umsatz von über 3 Milliarden Dollar eingebracht haben - an einem einzigen Tag. Während man sich sicher sein kann, dass die Umsätze eigentlich noch höher waren, kam es in diesem Jahr aber auch zu empfindlichen technischen Problemen bei der Umsetzung. 

Serverabstürze und fragwürdige Preise für Produkte 

Ob es nun die Last der Menge an Benutzern war oder ob ein externes Problem vorgelegen hat, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Besonders Kunden in den USA mussten allerdings im Laufe des Tages feststellen, dass die Plattform nicht so funktionierte, wie man es eigentlich gewöhnt war. Immer wieder tauchten die berühmten Hundebilder auf den Bildschirmen auf, die dafür da sind, auf einen Fehler hinzuweisen. Binnen von kurzer Zeit wurden die Hundebilder zu einem Trend in den sozialen Netzwerken. Amazon selbst mahnte zur Ruhe - während sie auch feststellen mussten, dass ihre Dienste plattformübergreifend mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatten. 
Aus Europa gab es vor allem Kritik an der Preisgestaltung. So haben findige Nutzer festgestellt, dass manche der Produkte in den Wochen zuvor ganz erhebliche Preissteigerungen verzeichnet hatten und somit die vermeintlichen Schnäppchen des Prime-Day nur relativ wenig mit tatsächlich günstigen Angeboten zu tun hatten. Hierzu hat sich Amazon selbst nicht geäußert. Angesichts der vermeintlichen Umsätze scheint es die meisten Kunden auch nicht wirklich gestört zu haben. 

Aktie im Plus und neuer Rekordumsatz bei Amazon 

Der Aktienkurs von Amazon ist in den vergangenen Monaten unaufhaltsam. Jeff Bezos, Gründer der Plattform, gehört inzwischen zu den reichsten Menschen der Welt und der Aktienkurs von Amazon ist weit über die vierstellige Marke hinaus. Daran haben auch die kleinen und großen Probleme am Prime-Day nichts geändert. Die Aktie ist weiter gestiegen und das Online-Kaufhaus kann neue Rekordumsätze in seinen Verkaufsbereichen vermelden. Darüber hinaus hat man bereits einige Wochen vor dem Prime-Day neue Zahlen veröffentlicht: Inzwischen generiert Amazon seine Gewinne vor allem mit den Dienstleistungen, die nichts mehr mit klassischem Online-Shopping zu tun haben. Entsprechend darf damit gerechnet werden, dass man auch bei der nächsten Quartals-Pressekonferenz neue Zahlen mit Rekordmarken präsentieren darf.

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