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Krieg der St...reaming Dienste?

19.04.2018 Kategorien:
Krieg der St...reaming Dienste?

Platz da, hier kommt Mickey…

Streaming Dienste

117 Millionen Nutzer, dies sind die Zahlen, die alleine Netflix aufweist. Weitere 75 Millionen aktive Amazon.prime Nutzer. Die meisten werden mit dem Begriff Streaming oder VoD-Dienst etwas anfangen können. VoD oder Video on Demand Dienste, sind für Leute die Serien lieben ein wahrer Segen. Eine Serie ganz, wann Sie es wollen. Ohne Werbung – pausiert, wann sie es wollen. Dies klingt nicht nur unglaublich praktisch, das ist es auch.
 

Disney

Walter Disney gründete 1920 in Kansas City eine Firma für kurze Werbefilme und Cartoons. Dieses Unternehmen erzielte Anfang 2017 eine Marktkapitalisierung von 178 Milliarden Dollar. Dies erfolgte auch durch clevere Einkäufe anderer Firmen und Studios. 2006 wurde einer der größten Konkurrenten für Trickfilme Pixar gekauft.

Danach folgte 2009 Marvel Studios sowie 2012 Lucasfilms von George Lucas. Der größte Einkauf erfolgte aber bei Weitem am 14.12.2017, wo Disney einfach kurzer Hand für 52,4 Milliarden US Dollar große Teile von Fox Studios kaufte.  Derzeit laufen alle von Disney lizenzierten Filme und Serien bei Netflix und prime, doch dies könnte sich nun bald ändern.

 

Was könnte sich für uns als Nutzer ändern?

Fangen wir mit den Vorteilen an. Disney lies direkt mit den ersten Informationen verlauten, dass Disneys Dienst günstiger werden soll als Netflix. Man werde unter 10 US Dollar pro Monat bleiben. Clever, um Kunden neu zu gewinnen.

Kommen wir nun zu den Problemen.

Eines der größten Probleme, die derzeit auf uns zu kommen, sind die noch bestehenden Verträge mit Netflix und Amazon.prime., welche dann wegfallen würden.
Es sieht so aus, als plane Disney das eigene Programm in sogenannten Paketen zu unterteilen. Den Startschuss bietet hier ESPN, wo verschiedene Sportarten, wahrscheinlich in unterschiedlichen Paketen verkauft werden. Gut für Fans, die zum Beispiel nur Eishockey sehen möchten. Diese müssten dann natürlich weniger bezahlen, als für den kompletten Dienst. Welcher alle Sportarten beinhalten würde.

Probleme könnten aber dann bestehen, wenn Disney dies auch mit dem normalen Unterhaltungsprogramm anbieten würde. Es gibt derzeit Überlegungen, ob Marvel und Starwars Angebote sich mit dem Interesse an Disney und Pixar Filmen überschneiden.

Also genau das, was uns bei Netflix und Amazon so gut gefällt, würde direkt bei Disney anders laufen. Dies würde den Markt umkrempeln und vielleicht dazu führen, dass auch Amazon und Netflix Ihr Angebot unterteilen.

Disney könnte also nicht nur dafür sorgen, dass sich die Angebote bei Amazon und Netflix bald drastisch ändern, Sie könnten auch die Abo Modelle komplett auf den Kopf stellen.

Derzeit bleibt uns nicht weiter übrig, als abzuwarten bis Disneys Streaming Dienst 2019 live geschaltet wird, aber wir sind auf jedenfalls schon einmal gespannt, wie sich der Markt nach dem Neueinstieg eines wahren Entertainment Giganten auf den Kopf stellt.

Netflix und Amazon bereiten sich aber schon auf den Einstieg der Konkurrenz vor. Beide VoD-Dienstleister haben die Ausgaben für Eigenproduktionen deutlich erhöht. Alleine das Prequel zu „Der Herr der Ringe“ soll Amazon 500 Millionen US Dollar kosten. Davon die Hälfte der Kosten nur für Werbung. Auch Netflix lies sich mit 8 Milliarden Dollar für 700 Serien, Filme und Shows nicht lumpen. Man könnte sagen, der Kampf um die Krone ist umkämpft wie nie zuvor.

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