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Usability: Dem Nutzer auf der Spur

05.06.2018 Kategorien:
Usability: Dem Nutzer auf der Spur

Usability und User Experience: dem Nutzer auf der Spur

Wenn man auf die letzten 20 Jahre zurückschaut, dann war das Feld mit den rasantesten Entwicklungen sicherlich, das der digitalen Technologien. Millionen Nutzer greifen täglich auf das WWW zu, beispielsweise um sich zu informieren oder etwas zu kaufen. Sie treten dabei in einen Dialog ein und liefern Daten und Meinungen, sowie Wünsche zu den Produkten, aber auch zur Gestaltung von Webseiten. Wer als Unternehmen und Marke heute auf dem Markt bestehen will, muss diese Daten für sich nutzen und die Regeln zur guten Online-Kommunikation mit möglichen Kunden befolgen.

 

Nicht das Gleiche: Usability und User Experience

Der erste Begriff Usability lässt sich mit „Gebrauchstauglichkeit“ übersetzen. Laut der deutschen UX Experten meint er, das „Ausmaß, in dem ein interaktives System durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungstext genutzt werden kann, um festgelegte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen“. Es umfasst, wie eine Benutzeroberfläche in einer festgelegten Situation verwendet wird, z.B. die Benutzung am Fahrkartenautomaten, wenn ein Ticket angefertigt werden soll.
Bei der User Experience handelt es sich dagegen, um das „Benutzererlebnis“, dass ein Nutzer in der Interaktion mit einer Bedienoberfläche hat. Die offizielle Begriffserklärung beschreibt es wie folgt: „Wahrnehmungen und Reaktionen einer Person, die aus der tatsächlichen oder erwarteten Benutzung eines interaktiven  Systems resultieren“. Des Weiteren umfasst der Begriff was der Nutzer gefühlt hat, seine Meinungen, seine Präferenzen und Überzeugungen, die sich während und nach der Anwendung eines interaktiven Systems entwickeln.
Die Usability beeinflusst das User Experience elementar und das Zusammenwirken der beiden bedingt das Markenimage. Besten Falls ist das ganze Benutzererlebnis positiv und kann dazu verwendet werden, eine starke Marke aufzubauen. Ist die Usability schlecht, kann dies zu schwer verbesserbaren, negativen Effekten auf das Ansehen einer Marke führen. Wenn ein Nutzer an der komplexen Menüführung am Fahrkartenautomaten scheitert und erbost seinen Ticketkauf aufgibt, entwickelt er wahrscheinlich eine schlechte Meinung vom ganzen Unternehmen.

 

Globale Normen nutzen

Auch wenn die Prozesse rund um die Mensch-Computer-Interaktion komplex sind, haben sich im digitalen Gebiet weltweite Standards entwickelt. Unter der Norm ISO 9241 mit dem Titel „Ergonomie der Mensch-System-Interaktion“ sind diese Regeln zentralisiert vorzufinden. Alle verfolgen das Ziel Usability möglichst objektiv bewerten zu können.
Laufend wird der Standard ergänzt und an derzeitige Anforderungen angeglichen. Die wichtigste Forderung ist jedoch, dass das Interface (die Benutzeroberfläche) der Anwendung sich am Menschen orientiert und nicht am technischen Potential bzw. Einschränkungen. Daher soll das interaktive System am besten in enger Zusammenarbeit mit den Nutzern entstehen. Hierzu eignen sich Benutzerbefragungen und Usability-Tests zu allen Phasen der Entwicklung von digitalen Produkten. Schon kleine Testpersonengruppen liefern aussagekräftige Indikatoren zur Verbesserung der Usability. Idealerweise wird dieser Testprozess fortwährend weitergeführt, da eben auch die digitalen Technologien ununterbrochen wachsen.

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