Blog Übersicht

Beim Chatten mit Werbung bombardieren

17.05.2018 Kategorien:
Beim Chatten mit Werbung bombardieren

WhatsApp Werbung

Nachdem Facebook vor vier Jahren die beeindruckende Summe von 19 Milliarden Dollar für den Nachrichtendienst WhatsApp auf den Tisch legte, haben die Investoren hinter dem sozialen Netzwerk mit gutem Grund gefragt, wie eine solche Summe wieder eingespielt werden soll. Werbung war in dem Dienst bis dahin undenkbar und auch sonst schienen die Dienste vollkommen kostenfrei zu werden. Offenbar hat man nun in der Zentrale von Facebook die Strategie verändert. Werbung könnte in der Zukunft eine wichtige Rolle bei der App spielen. Wir hatten ja schon über WhatsApp berichtet: Features, Updates, Konkurrenz Doch nun kommt die neuste Bedrohung: Werbung.

Werbemaßnahmen für den WhatsApp-Messenger - was ist zu erwarten?

Bereits jetzt wird WhatsApp von verschiedenen Unternehmen genutzt. Dabei verhält es sich aber meistens so, dass die Benutzer einem Chat mit einem Unternehmen beitreten müssen und auf diese Weise über verschiedene Werbungen informiert werden. Die externe Einbindung war nicht vorgesehen. Das lag nicht zuletzt daran, dass der Gründer der App, Jan Koum, sich strikt gegen die Einführung von Werbung in seinem Programm gewehrt hat. Nachdem es aber offenbar zu einem Wechsel der Strategie gekommen ist, hat der Gründer angekündigt, dass er Facebook in den kommenden Wochen verlassen wird. Von Insidern wird dies als ein Zeichen gewertet, dass man in der Zentrale auf einen komplett neuen Umgang mit den Werbemaßnahmen setzen möchte. Diesen Kurs wollte der ursprüngliche Gründer nicht mit tragen und hat daher das Unternehmen verlassen.

Konkrete Pläne hat man bei Facebook noch nicht offenbart. Es ist allerdings bekannt, dass das Unternehmen in den vergangenen Monaten an einer Oberfläche gearbeitet hat, die es den Unternehmen erlauben soll, mit den Benutzern in Kontakt zu treten. David Marcus, Vizepräsident von Facebook, hat daher in einem Gespräch mit amerikanischen Medien offen angekündigt, dass man Facebook künftig weiter für Werbemaßnahmen öffnen möchte. Auf diese Weise wird man also versuchen den Nachrichtendienst profitabel zu machen.

Anzeigen bei WhatsApp - wie sieht die Zukunft aus?

Wie genau es Unternehmen möglich sein soll, ihre Dienstleistungen und Waren über den Nachrichtendienst anzupreisen ist bisher nicht bekannt. Verschiedene Experten gehen davon aus, dass man sich entweder an der Methode von Facebook orientieren wird oder sich andere Nachrichtendienste zum Vorbild nimmt, die sich bereits jetzt mit der Hilfe von Anzeigen und bezahlten Nachrichten finanzieren. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, dass die Benutzer künftig Push-Nachrichten mit Anzeigen auf ihr Handy erhalten. Das würde bedeuten, dass man an der kompletten Struktur der Nachrichtendienste einiges verändern müsste. Zudem wäre es wohl der größte Eingriff und man müsste mit den deutlichsten Protesten gegen diese neuen Maßnahmen rechnen.

Eine andere Option wäre, dass die Nachrichten von Partnern in einer anderen Weise dargestellt werden. Sie könnten zum Beispiel in der Übersicht der Chats angezeigt werden und sich so prominent in das Sichtfeld der Benutzer rücken. Hier wäre der Eingriff eher gering und die Anzeigen ließen sich für die Partner entsprechend positionieren. Auch ist noch nicht sicher, inwiefern die Werbepartner dabei auf die umfangreichen Daten von Facebook zurückgreifen können. Besonders die Inhalte der Chats galten bisher als ein sensibles Thema.

In jedem Fall ist damit zu rechnen, dass die neue Strategie bei dem Nachrichtendienst bald umgesetzt wird. Angesichts dessen, dass sich der Mutterkonzern Facebook in einer Krise befindet, sind neue Einkünfte wichtig für den Börsenkurs.

SEO Agentur Düsseldorf
SEO Tipps und Tricks 2020
SEO
SEO Agentur

Kostenlose SEO Analyse & Beratung

Fordern Sie schnell und unkompliziert ein Angebot für die Optimierung Ihrer Webseite.


Kontaktdaten

Andere: *

Website Information

Art: *
Logo *
Webdesign *
Art *
OnPage Optimierung *
  • Was wollen Sie erreichen?
  • Was sind Ihre Ziele?
  • Was ist Ihr Business?
  • Wo liegt Ihr Budget?

Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@sumasearch.de widerrufen.

Schließen
SEO in Düsseldorf
SEO Agentur
Angebot anfordern