Kann Youtube Music mit der eigenen Streamingplattform punkten?

Kann Youtube Music mit der eigenen Streamingplattform punkten?

20.11.2018 Kategorien:
Kann Youtube Music mit der eigenen Streamingplattform punkten?

Sumasearch stellt vor: Music.Youtube

Google will scheinbar auch mit ins Streaming Geschäft einsteigen. Die Plattform dafür hat existiert bereits. So wird YouTube, die Plattform für Videos aller Art, kurz mal um einen Musikbereich erweitert. Auf Youtube liegen seit Ewigkeiten Videos, die nur ein einziges Bild anzeigen und ganze Lieder abspielen, vor. Die Änderung zu früher? Mit dem Wegschneiden der Videoinhalte ermöglicht Google nun einen geringeren Datenverbrauch. So wird nur noch der Ton abgespielt. Als neue Features werden Nutzern verschiedenste Suchoptionen und Sortiermöglichkeiten angeboten. So bietet die Startseite bei music.youtube.com direkt auf dem sogenannten Dashboard ein vertrautes Bild für Musikstreaming Veteranen. „Das sieht ja aus wie bei Spotify/Apple Music‘‘, werden jetzt einige verblüfft feststellen. Genau das war bestimmt auch der Gedanke vieler Google Mitarbeiter. Mit verschiedenen Playlists, die beim Start des Streamingdienstes angezeigt werden, sollen auf verschiedene Stimmungen, Situationen im Alltag oder auch den Musikgeschmack abgezielt werden. Dabei sollte das gewohnte Design von anderen Plattformen vertraut und einfach wirken. Von Musikrichtungen wie Rap, House, Metal oder auch Pop. Mit einer bunten Mischung aus vielen verschiedenen Musikrichtungen ist beim neuen Streamingdienst für jeden etwas dabei. Mit einer viel präziseren Suche bietet die Plattform, anders als die Suche von Spotify oder Apple Music, eine umfassendere Sammlung an Interpreten.

Warum sollte ich von Spotify auf Youtube Music umsteigen?

Der größte Vorteil, den YouTube Musik bietet, ist die große Musikbibliothek. Da bei YouTube so ziemlich jeder sein eigenes Musikvideo hochladen konnte, findet sich hier die größte Musikdatenbank der Welt. Zusätzlich finden sich hier auch Cover, Livetracks, Remixe und alles, was man sonst eben nicht auf den herkömmlichen Plattformen wie Spotify und Co findet.
Die Nutzung ist kostenlos, sorgt aber für Werbung.
Viele werden sich nun fragen;

Was kann Spotify bis jetzt noch besser?

Der Vorteil der Konkurrenz sind die Offlinelisten. YouTube speichert für jeden Nutzer ungefähr 100 Titel automatisch offline. Und genau da liegt das Problem. Auch die schwankende Lautstärke und fehlende Optionen sind bis jetzt definitiv gewöhnungsbedürftig.

Lohnt es sich also?

Zusammenfassend kann man sagen, dass auch bei einem Preis von 10€ für Premium und 14.99€ für das Familienangebot, immer noch ein fairer Preis herrscht. Für Menschen mit einem spezielleren Musikgeschmack ist die Nutzung von Youtube Music somit ein Muss. Auch der Bedarf, einen Remix eines bestimmten Künstlers zu hören, wird durch Youtube Music gedeckt. Wir sind gespannt, wie Youtube versuchen wird, das Feld von hinten aufzuräumen.

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