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Neon - neuster Touchbrowser oder Testfeld für Opera?

13.01.2017 Kategorien: in Allgemein
Neon - neuster Touchbrowser oder Testfeld für Opera?

Neon - neuster Touchbrowser oder Testfeld für Opera?

 

Neon - das Wort trägt die symbolische Bedeutung schon in sich. Operas neuster Browser soll auffallen und innovativ daherkommen und sich dennoch optimal in das bestehende Internetumfeld einfügen. Schön und gut; doch was genau bietet Neon nun dem Nutzer und wo liegt die Intention des Entwicklerteams?

 

Beginnen wir doch erst einmal mit dem Auftreten des Browsers. Es wird Ihnen ermöglicht in Ihrem Browserfeld verschiedene Aktionen gleichzeitig durchzuführen. Konkret bedeutet dies, dass Bewegtbilder in einem eigenen Feld eingeblendet werden und drumherum weiterhin Platz besteht um “nebenbei”  anderweitige Aktionen durchzuführen. Auch können Sie eben jene Videos etc. frei im Bildschirmfeld verschieben bzw. auf einen zweiten, verbundenen Monitor verlegen.

 

Die altbekannte Taskleiste wird durch Kreise am rechten Bildschirmrand abgelöst und auch Screenshots müssen nicht mehr aufwendig per Tastatur ausgelöst werden. Neon bietet seinen Nutzern die Möglichkeit durch ein Kamerasymbol am linken Bildschirmrand Screenshots zu erstellen und speichert diese selbstständig in einem eigenen Ordner.

 

Übrigens: Wenn Sie Neon zum ersten Mal benutzen, begrüßt Sie der Browser bereits mit seinen typischen Kreissymbolen und führt den User so ganz langsam an das neuartige Design heran. Denn: Auf der Bildschirmfläche werden alle Aktionsmöglichkeiten in freistehenden Kreisen dargestellt.

 

Doch warum stellt Opera überhaupt solch einen Probier-Browser bereit?

 

Ganz einfach. Alle neuen Features des Dokumentsuchprogramms im Internet sollen an dieser Stelle ausreichend getestet werden, bevor diese in den eigentlichen Browser “Opera” des gleichnamigen Anbieters und Entwicklers übernommen werden.

 

Krystian Kolondra, Chef des Opera-Browsers vertritt die klare Meinung, dass sich die Technik in den vergangenen zwei Jahrzehnten drastisch weiterentwickelt hat, die Browser jedoch gänzlich stehen geblieben sind und kleinere Updates nicht ausreichend sind. So präferiert Opera vor allem die mobile Nutzung seines Angebots und stellt das Eingehen auf touchbare Verwendung in den Fokus.

So bietet Opera beispielsweise bereits eine “Vor-und-Zurück-Schalt-Funktion” per Touch an und kommt vollkommen ohne Buttons für diese Bereiche aus.

 

Opera beobachtet vor allem die mobile Testfreundlichkeit seiner Zielgruppe sowie den zunehmenden Trend der Mobilisierung des WorldWideWebs und geht gezielt auf diese deutlich erkennbaren Veränderungen ein.

 

Eigentliches Ziel von Neon sei es - abgesehen von der Testfunktion für Opera - einen Browser zu generieren, wie er in fünf Jahren Standard sein könnte, indem die neuzeitliche Gestaltung der Benutzeroberfläche vom User experimentell verändert werden kann.

 

Kostenlos getestet werden kann der neue Browser für Windows und Mac durch Herunterladen hier:

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