Panda eines der wichtigsten Updates für Google

Vom niedlichen Tier zum bösen Abstrafungsmonster

Kein Update, in der gesamten Geschichte von Google, hat so viele bekannte Updates bekommen wie der kleine Webseitenkiller Panda. Kein anderes Update hat so viele Webseiten in den Ruin getrieben. Zugegeben die meisten davon waren Webseiten, die es irgendwie verdient hatten, dennoch kann der kleine schwarz, weiße Bär mit den meist niedlich dargestellten Augen einen ganz schön Ärger bereiten. Da Google schon immer auf Seiten der Nutzer unterwegs war, hat Google bewusst das Bild des knuffigen flauschigen Bären genommen. Immerhin sind Pandas freundliche Wesen, oder nicht?

Matt Cutts kurz Fakten zum haarigen Biest

Worauf der Panda es absieht wollte uns Matt Cutts einmal genau erklären. Dabei sind vorallem die Seiten zu betrachten, die einen qualitativ schlechten Inhalt besitzen. Auch wurde Panda durch monatliche Qualitätskontroll-Updates immer genauer. Später wurde dann der Panda von einem eigenen Algorithmus in den Kern-Algorithmus übernommen. Dies erlaubte Panda Webseiten in Echtzeit zu vernichten. Einmal von Panda Abgestraft, gibt es nur einen Weg wieder nach oben, der Content muss besser werden.

Verschiedene Strafen mit verschiedenen Problemen

Dabei müssen wir zwischen zwei verschiedenen Arten von Abstrafungen unterscheiden, den manuellen und denen durch den Algorithmus selber. Zwar sind die manuellen Strafen leicht zu erkennen, immerhin bekommt man einen genauen „Manual Actions report“ in dem genau festgehalten wird, was zu unserer Google Strafe geführt hat, aber diese können viel schlimmere Strafen nach sich ziehen. Wie zum Beispiel den kompletten Rauswurf aus dem Suchindex. Die Algorithmus Bestrafungen, bekommt man zwar nicht immer sofort mit (außer man Arbeitet in bei einer SEO-Agentur), aber diese sind meistens harmloser. So wird man selbst von Panda in den Indexen nur weiter nach hinten begraben. Was zwar schlecht für die Sichtbarkeit ist, aber vielleichter ist davon die „recovery“.


Seiten, die nichtmehr gezeigt werden

Obwohl Google sonst eher ziemlich distanziert gibt, gerade zur SEO Branche, geben Sie ab und zu Hinweise, was sie gerne sehen. Also wie eine Webseite, für Google aussehen sollte, um bei Google mehr Eindruck zu schinden. Wir haben hier einige Qualitätsanforderungen für Sie zusammen gefasst. Damit kann man Google fast als eine Art normalen Nutzer betrachten.


  • Die BounceRate Die Bouncerate zu Deutsch also Absprungrate ist ein Wert, nach wie vielen Sekunden und angeklickten Unterseiten ein Nutzer die Seite wieder verlässt. Umso schneller die Nutzer also die Webseite wieder verlassen, umso weniger Punkte vergibt Google für diesen Rankingfaktor. Bleiben die Nutzer aber lange, lesen sich viele Informationen auf der Seite durch, schalten danach durch mehrere Unterseiten, wird Google dies fürstlich mit Rangplatzierungen belohnen.
  • Content: Der wichtigste Rankingfaktor. Der Inhalt. Inhalt macht eine Seite wertvoll und Betrachtungswürdig. Klaut die Seite allerdings all Ihren Inhalt von einer Konkurrierenden Seite, so kann man davon ausgehen, dass die konkurrierende Seite Punkte bekommt, während die eigene Seite dafür abgestraft wird. Hierbei wird vom Duplicatet Content also duplizierter Inhalt und rich content also reicher Inhalt unterschieden. Reicher Inhalt ist dabei der Qualitativ hochwertige und erstrebenswerte Inhalt.
  • Keywordstuffig:Ein verbotener SEO Trick aus längst vergessenen Tagen. Sollte man also in einen Text unnatürlich oft, wichtige Schlüsselbegriffe einbauen, kann Google dafür jemanden Abstrafen.
  • Werbung: Hierbei wird nach der Art, Menge und Hartnäckigkeit der Werbung unterschieden. Werbung ist nach Google erlaubt, es sollte die Seite nur nicht in Ihrer Nutzung beeinträchtigen. Ganz besonders schädlich, ist Werbung geschaltet wird, bevor man die Webseite betreten darf, Werbung die direkt mit Sound starten, Blinkende Werbung mit vielen verschiedenen Werben und Werbung die als Sticke mit runter scrollt.
  • Transparenz: Auch wichtig ist die richtige Beschriftung. Google kann es gar nicht leiden, Wenn Sie in den Title und der Metadiscription etwas komplett anderes anpreisen, als der Inhalt der Seite preisgibt.
  • Link Spamming: Haben Sie die Idee für ein Geschäftsmodell, was nur davon lebt, Links zu teilen? Link für Link oder Link für Cash. Kunden aus aller Welt zahlen Ihnen Geld dafür, dass Sie sie verlinken? Nun wenn das Ihre Idee ist, lassen Sie es lieber und machen Sie eine Lehre in einem anderen Beruf.
  • Backlinks: Auch die Art und Weise der eigenen Link ist ein wichtiger Rankingfaktor. Dabei spielt die Art der Links eine Rolle und wie viele andere Links diese Seite noch streut.

Zusammenfassend kann man sagen, bietet die Seite für Google Nutzer, keinen Wert gesehen zu werden, sorgt Googles Panda dafür, dass es auch so kommt.


Seiten die laut Google gefunden werden sollen

Nicht so deutlich, dafür leicht ab wandelbar, war der Liste der Punkte, die für Google wichtig waren. Diese Webseiten konnten dank dem Hammer schwingenden und Ranking zerstörenden Bären sogar richtig Punkte machen. Dabei waren für den Inhalt folgende Punkte zu beachten:

  • Der Inhalt musste gut recherchiert sein. Er sollte gewissenhaft und gut sein. Musste aber um jeden Preis einzigartig sein.
  • Er sollte nicht SEO optimiert sein, sondern gut leserlich und auf die Zielgruppen unserer Webseiten zugeschnitten sein.
  • Ausschließlich Backlinks beinhalten die natürlich gewachsen sind.
  • Eine gute Benutzerfreundlichkeit bieten, sodass die Bouncerate kleingehalten wird.

Wenn diese Punkte erfüllt sind, geht es mit dem Panda ganz schön nach oben in den SERPs.

Seiten, denen es echt leid tut und die trotz Panda, wieder sichtbar werden möchten Jetzt gibt es noch einen weiteren Fall über den wir unbedingt mal reden sollten. Nehmen wir mal an, wir haben Panda zuwider gehandelt, und sind abgestraft worden. Nun kommt es besonders darauf an zu überprüfen, ob wir manuell oder automatisch, also durch den Algorithmus, abgestraft wurden. Wir gehen mal vom schwereren Fall aus. Der automatischen Abstrafung. Nun sollten wir zu aller erst auf Fehlersuche gehen. Am besten können dies übrigens Experten von richtigen SEO-Agenturen https://www.sumasearch.de

Wir müssen nun unsere Webseite genau analysieren und herausfinden wo unsere Internetpräsenz den Panda gestört hat. Ob die Hauptseite oder auch Unterseiten gegen den Panda verstoßen haben. Wir müssen herausfinden welche Seite genau den Penality bekommen hat. Wenn wir die Fehler gefunden und behoben haben, gehen wir zu den Google Qualitätsrichtlinien für Webmaster https://support.google.com/webmasters/answer/35769?hl=de und melden uns dort an. Wir gehen in die Unterrubrik Google Webmaster Tools und fordern dort eine erneute Überprüfung beziehungsweise eine erneute Indexierung unserer Webseite an. Dadurch wird unsere Sichtbarkeit wieder hergestellt.

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