SiebtlingsGeburt

SiebtlingsGeburt

Was für den Menschen ein kaum begreifliches Wort ist, ist für andere Säugetiere wie Hunde oder Hasen alltäglich. Viele Tiere, vor allem die Gliederfüßler oder Fische bekommen jährlich Nachwuchs im einstelligen bis neunstelligen Bereich. Und trotzdem ist eine Geburt von sieben Kindern/Jungen in einer Schwangerschaft (Trächtigkeit bei Tieren), auch Siebtlingsgeburt genannt, immer wieder ein Interessantes Phänomen anzusehen. Wahrscheinlich hat es jeder schon einmal bei Zwillingen oder einem Wurf von Hunden-/ oder Katzenbabys gesehen, mal sehen alle Babys gleich aus, mal sind sie gänzlich verschieden. Was genau hinter einer Siebtlingsgeburt steckt erklären wir euch jetzt.

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Ablauf einer Schwangerschaft mit Mehrlingen

Der Ablauf bezieht sich hier hauptsächlich auf die Schwangerschaft und die Siebtlingsgeburt beim Menschen und anderen Tieren, deren Weibchen normalerweise Monoparen - Weibchen, welche im Regelfall nur einen Nachkommen pro Geburt bekommen - sind. Die Körper von Multipara – Weibchen mit mehreren Nachkommen pro Geburt - sind darauf ausgelegt, mehrere Junge auf einmal auszutragen, daher sind bei ihnen die Risiken wie Frühgeburten viel geringer.


Befruchtung bei eineiigen Siebtlingen

Bei der eineiigen Schwangerschaft kommt es zunächst zu einer normalen Befruchtung der Eizelle. Diese Teilt sich aber nach wenigen Tagen, wodurch die uns bekannten eineiigen Zwillinge entstehen. Kommt es danach nochmals vermehrt zu Teilungen der Embryoblasten, können auch sieben fast identische Kinder entstehen, welche sich meistens zum verwechseln ähnlich sehen.

Die Befruchtung zweieiiger Siebtlinge

Kommt es zu einer Reifung mehrerer Eizellen auf einmal und werden diese auch befruchtet, spricht man von einer zweieiigen Schwangerschaft, da hier die Mehrlinge aus mehr als einer Eizelle entstehen. Werden nun gleich sieben Eizellen auf einmal befruchtet, wachsen Siebenlinge heran, welche sich weniger stark ähneln als eineiige Zwillinge.

Embryoentwicklung der Siebenlinge

Bei der Embryoentwicklung gibt es wenige Unterschiede zwischen einer Einzel-/ und Mehrlingsschwangerschaft. In beiden Fällen durchlaufen die Embryonen ihren normalen Entwicklungszyklus. Das einzige Problem einer Mehrfachschwangerschaft kann hier sein, das es durch die hohe Anzahl von Kindern zu Problemen in der Entwicklung kommen kann. Dazu zählen Frühgeburten, eine schlechtere oder verlangsamte Entwicklung einzelner Föten und auch siamesische (zusammengewachsene) Embryos sind nicht unmöglich.

Entwicklungsdauer der Embryonen

Da sich die Embryonen in einer Siebtschwangerschaft alle gleichzeitig entwickeln, verlängert sich die Schwangerschaft nicht und hängt von der normalen Schwangerschaftsdauer der Tierart ab welche die Mehrlinge austrägt. Bei den Menschen beträgt diese 9 Monate. Nach 9 Monaten kommt es dann zur sogenannten Siebtlingsgeburt.

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Die Siebtlingsgeburt

Das gebären aller Siebenlinge kann sich bei der Geburt sogar über einige Tage hinweg ziehen, da nicht alle immer zur gleichen Zeit geboren werden. Zudem ist eine Siebtlingsgeburt oft anstrengender und gefährlicher für die Mutter sowie Kinder. Nicht selten kommt es zum Tod eines oder mehrerer Kinder, da diese zu jung und schwach sind, um die Geburt überleben zu können. Doch bei dem Stand der heutigen Technik ist die Wahrscheinlichkeit für das Überleben aller Embryonen recht hoch.

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Die Siebtlingsgeburt bei Menschen

Da Menschen von Natur aus Monoparen sind, das heißt die Frauen unserer Spezies gebären im Regelfall nur ein Kind pro Schwangerschaft, ist eine Siebtlingsgeburt bei uns auch heute noch sehr selten und wird meistens, so wie andere Mehrlingsgeburten auch, durch eine künstliche Befruchtung hervorgerufen.

Wieso die erhöhte Wahrscheinlichkeit?

Wo heute immer häufiger Zwillinge geboren werden sind auch Drillinge und andere Mehrfachgeburten häufiger geworden. Doch ist die Wahrscheinlichkeit von Sieben oder mehr Mehrlingen, trotz steigender Zahlen immer noch schwindelnd gering, vor allem bei einer natürlichen Schwangerschaft. Diese ist bei Zwillingen und Drillingen durchaus wahrscheinlich. Besonders wenn es in der Familie schon öfters Mehrlingen gab.

Im Bereich der Vierlingsschwangerschaft und höher ist es aber ohne eine künstliche Befruchtung kaum möglich natürlich mit so vielen Kindern schwanger zu werden. Und das ist auch der Grund für die „vielen“ Mehrlingsschwangerschaften in den letzten Jahrzenten: Die Künstliche Befruchtung oder auch In-vitro-Fertilisation. Hier wird eine Eizelle in der Petrischale per Hand befruchtet und in die Mutter eingesetzt. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit von Mehrlingen stark erhöht. Und da die Methode der Befruchtung bei Schwierigkeiten immer gängiger wird, sind auch Siebtlingsgeburten häufiger geworden.

Die Siebtlingsschwangerschaft als Risikoschwangerschaft

Dazukommt, dass der menschliche Körper nicht auf eine solche Schwangerschaft ausgelegt ist und gilt als Risikoschwangerschaft. Somit sind Frühgeburten und unterentwickelte Embryonen, welche nicht überleben, leider die Regel. Daher rät man den werdenden Müttern meist dazu, nicht alle Kinder auszutragen und es ist nötig die Kinder mittels eines Kaiserschnitts zur Welt zu bringen da eine normale Geburt zu viel Belastung für Mutter und Kind bedeutet. Daher ist es umso seltener, dass auch alle Geschwister überleben.

Ein solches Beispiel einer Siebtlingsgeburt in welcher alle Kinder überlebten ist die Familie McCaughey, denn Mutter Bobbi bekam im Jahre 1997 Siebenlinge. Zwei der Kinder leiden unter der zerebralen Kinderlähmung welche aber für beide keine starke Einschränkung im Alltag bedeutet. Mehr zu der glücklichen Familie können Sie in unserem Blog über Siebtlingsgeburten lesen.

Den Weltrekord hält aber seit 2009 die Texanerin Nadya Sulman, welche acht lebensfähige Kinder zur Welt gebracht hat.


Mutter sowie Kinder werden stark belastet

Auch wenn sich Stress während der Siebtlingsschwangerschaft kaum vermeiden lässt, ist es umso wichtiger Mutter und somit auch die Kinder bis zur Siebtlingsgeburt zu schonen und zu umsorgen. Jeglicher körperlicher und emotionaler Stress führt sonst nur zu frühzeitigen Wehen und im schlimmsten Fall zu Frühgeburten welche kaum Überlebenschancen haben.

Ob eine Frau noch während der Schwangerschaft Sport machen kann, ist von Frau zu Frau unterschiedlich, sollte aber spätestens in den letzten Monaten unterlassen werden, genauso ist es dann auch bei ganz alltäglichen Erledigungen wie Einkaufen oder Haushaltsarbeiten.

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Für die Mutter bedeutet jedes Kind weitere Belastung für den Körper und somit haben diese neben Beschwerden wie Wassereinlagerungen, Übelkeit und Schwangerschaftsstreifen auch starken Schmerzen. Vor allem für den Rücken, die Beine und die Muskulatur sowie das Bindegewebe im Bauch- und Brustbereich ist die Belastung enorm. Daher ist es wichtig in den letzten Monaten der Schwangerschaft viel zu ruhen und durch Yoga und besondere Massagen die Schmerzen zu mindern, sich gut zu ernähren und mit verschiedenen Vitaminen gut zu versorgen.

Den Babybauch nach der Geburt gänzlich zu verlieren ist zudem auch kein leichtes Unterfangen, daher ist es nötig viel Sport zu treiben und weiterhin gesund zu ernähren.


Der Regelmäßige Gang zum Arzt ist also sowohl für die Kinder als auch die Mutter sehr wichtig, um Probleme bei der Entwicklung der Embryonen, sowie Krankheitssymptome der Mutter frühzeitig zu erkennen und dem entgegen zu wirken. Die ärztliche Überwachung ist aber auch nach der Geburt der Siebenlinge dringendst nötig, da meistens mindestens eins der Kinder, wenn nicht alle etwas unterentwickelt sind und somit am in den ersten Tagen ihres Lebens oft Schwierigkeiten haben.

Die Siebtlingsgeburt in der Tierwelt

In der Tierwelt geht das ganze schon etwas anders zu. Hier sind je nach Tierart Siebtlingsgeburten genauso seltener wie beim Menschen. Ein Beispiel dafür sind Affen und Elefanten deren Weibchen auch Monoparen sind. Diese gebären also in der Regel auch nur ein Junges.

Andere Säugetiere wiederum, wie Hasen oder Mäuse, haben bei einem Wurf manchmal nur drei, bei einer anderen Trächtigkeit aber auch zehn oder mehr Junge auf einmal. Die Körper der Weibchen sind bei diesen Arten genau für solche Mehrlingsschwangerschaften geschafft. Daher sind hier Früh-/ oder Totgeburten selten der Fall.

Wenn man in die Welt der Insekten, Spinnentiere oder Fische abtaucht, werden die Zahlen sogar noch absurder, denn Fliegen, Spinnen oder Störe legen mit einem mal Eier im zwei-/ bis neunstelligen Bereich. Daher ist in der Tierwelt eine Siebtlingsgeburt alles andere als überraschend. Ovipare Tiere – also Tiere die Eier legen, um Nachwuchs zu bekommen – legen selten wenige Eier. Manche Tiere legen sogar mehr als 300 Millionen Eier in einer Laichsaison, wie der Mondfisch. Hier macht die Masse aber nicht die Qualität, denn viele der Eier schaffen es gar nicht. Daher müssen diese Arten viele Eier legen, um eine Überlebenschance zu haben.


Und wieso Schreibt eine SEO Agentur über das Thema Siebtlingsgeburt?

Der Grund warum zurzeit alle SEO Agenturen, und die die sich so nennen, über Siebtlingsgeburten schreiben ist der SEO Contest 2017. Dieser startete nämlich am 25. September und wird noch bis zum 12. Oktober anhalten. Daher macht euch gefasst, Siebtlingsgeburten sind DAS neue Thema des Herbstanfangs. Nun wollen also auch wir zeigen was wir draufhaben und bieten euch alle wichtige Informationen, welche es zum Thema Siebtlingsgeburt gibt und ein konkretes Fallbeispiel gibt es als Blogbeitrag auch noch obendrauf!

Doch wieso das Wort Siebtlingsgeburt? Es gibt für den SEO Keyword Contest ein entscheidendes Kriterium: das gewählte Wort muss optimaler Weise gar keine Suchergebnisse auf Google ergeben. Da man bei einer Geburt von Siebenlingen eher „Siebenlingsgeburt“, oder „Siebenlinge Geburt“ bei Google eingibt, ist dieses ein ideales Wort für den Contest.

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