Siloing – mit Silostruktur punkten

Siloing, die Gliederung einer Seite in bestimmte Themenschwerpunkte. Siloing wird auch als Silostruktur oder auch Clustern bezeichnet. Silo ist ein Themenschwerpunkt und dieses Silo wird mit Unterpunkten als Inhalt aufgefüllt. Hiermit fällt es Nutzern und Suchmaschinen leichter, zu erkennen, zu was die Webseite gehört und was die Webseite behandelt. Durch die Differenzierung kann das Ranking für die Keywords gut bewertet werden. Mehrere Unterpunkte schaden also nicht, diese bringen nur Vorteile.

Aber was nimmt man als Schwerpunkte?

Bevor eine Silostruktur zunutze gemacht werden kann, müssen die Schwerpunkte feststehen. Dabei ist zu beachten, dass die Schwerpunkte auch Keywords beinhalten oder passend zu denen festgelegt werden sollten. Ideal wäre es auch, wenn die Schwerpunkte sich nicht stark ähneln, sondern verschiedene Themengebiete aufweisen, womit dargestellt wird, dass die Webseite Experte für mehrere Gebiete ist.

Nach der Wahl der Schwerpunkte

Nun folgt die Zuordnung von passenden Inhalten in Form von Unterpunkten zu den Silos. Ein guter Maß wäre fünf Unterpunkte unter jedem Silo. Beim Silostruktur wird unter der physischen und virtuellen Gliederung unterschieden. Physische Gliederung: Verzeichnisstruktur einer Webpräsenz. Mit den Unterpunkten zu den Schwerpunkten wird bereits eine Art Verzeichnis erzeugt. Also kein neues Verzeichnis erzeugen. Virtuelle Gliederung: Dieser Abschnitt umfasst mehrere Punkte, die zu beachten sind. Daher widmen wir diesem einen größeren Abschnitt.

Virtuelle Gliederung

Die beschreibt die interne Linkstruktur einer Seite, der Aufbau der Silostruktur bleibt erhalten. Jeder Schwerpunkt bekommt eine Landingpage, die mit Content gefüllt wird. Dabei sollte der Content das entsprechende Keyword enthalten. Somit rankt die Landingpage für das Keyword. Auf dieser Landingpage werden die Unterpunkte mit eingebunden und verlinkt. Die Unterpunkte erhalten ebenfalls individuellen Content. Solch eine Art der Verlinkung wird als interne Verlinkung bezeichnet. Daher wird die virtuelle Gliederung auch als eine interne Linkstruktur bezeichnet.

Ergebnis

Mit der Silostruktur wird ein einfacher Überblick geschaffen, womit sich Nutzern viel besser zurechtfinden können. Aber auch die Suchmaschinen erfreuen sich an solch einer Struktur.

 Gründe:

Der Crawler kann Seiten mit einer klaren Seitenstruktur besser erfassen als Seiten ohne jene Struktur. Ebenso auch der Nutzer. Mit der Silostruktur werden auch ebenfalls viele interne Links aufgebaut. Dadurch steigt der Linkjuice innerhalb der Webseite. Ein weiterer Rankingfaktor wäre somit erfüllt. Auch durch die Struktur fällt dem Crawler die Einordnung zu einem Keyword einfacher.

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