Technical SEO

Technical SEO: Mit unseren Tipps zum Erfolg SEO lässt sich in zwei Bereiche teilen: Onpage-SEO und Offpage-SEO. Zu Onpage-SEO gehört die Optimierung des Inhaltes und der Webseite selbst. Zu Offpage-SEO zählt der Backlink-Aufbau. Mit dem Technical SEO tritt mittlerweile ein dritter Bereich auf, der auch von großer Bedeutung ist.

Aber was genau bedeutet Technical SEO eigentlich?

Im Grunde genommen ist Technical SEO der Grundstein für sämtliche SEO-Maßnahmen. Es dient als funktionierendes Umfeld für unseren Content und soll als technische Suchmaschinenoptimierung dabei behilflich sein, dass die Website von Suchmaschinen bestmöglich gecrawlt und indexiert wird. Doch Suchmaschinen, speziell Google, machen es uns nicht leicht: Technische Optimierungsmaßnahmen sind immer komplizierter in die Tat umzusetzen, sobald Suchmaschinen wieder ein neues


Update veröffentlichen. Denn so eine Suchmaschine ist keinesfalls dumm – ganz im Gegenteil! Suchmaschinen bringen sogar eine gewisse Sensibilität und Intelligenz mit, die es ihnen erleichtert, Websites zu analysieren und zu verstehen. Trotz alledem verfügen wir über Möglichkeiten, unsere Website technisch bestmöglich für Google & Co. zu optimieren.


Wie schnell muss unsere Website sein?

Dass die schnelle Ladezeit unserer Website wichtig ist, darf keinesfalls unterschätzt werden. Folgende zwei Fakten belegen dies:

  • Amazon sagt: Jede 100 Millisekunden, die zum Laden einer Webseite gebraucht werden, schwächen den Umsatz um 1 %.
  • Google sagt: Die Ladedauer einer Website ist eine der zehn relevantesten Rankingfaktoren.

Laut Google wäre es sinnvoll, dafür Sorge zu tragen, dass die Wartezeit unter 3 Sekunden beträgt. Dauert es länger, läuft man Gefahr, dass die User die Seite wieder verlassen. Aber wie können wir das verhindern?

  • Das Template simpel halten: Wir nutzen so wenig Widgets, Tacking-Codes und Plugins wie nur möglich. Bestenfalls schafft man einen Ausgleich zwischen Minimalismus und einem kompletten Design.
  • Bilder optimieren: Ausreichend groß und somit auch ausreichend scharf, müssen die Bilder für die Darstellung sein. Doch sollte die Größe der Datei möglichst klein gehalten werden. .png ist das Format, welches wir für Grafiken nutzen, .jpg nutzen wir für Bilder.
  • Um die Ladezeit nicht noch unnötig zu verlängern, versuchen wir bestenfalls auf Redirects zu verzichten. Falls dies nicht möglich ist, richten wir für Redirects stets angepasst zur Situation ein. Ein Beispiel ist der 302-Redirect für vorübergehende Weiterleitungen.
  • 404-Fehler sind leider so gut wie nie zu vermeiden. Dafür wird eine 404-Seite eingerichtet, die besonders userfreundlichen und humorvoll gestaltet ist (der Weg zur zuvor besuchten Seite kann mit einem Klick erfolgen).
  • Browser-Caching aktivieren: Mit dieser Anwendung gelangen statische Elemente einer Website in den Datenspeicher des User-PCs. Kommt der User wieder, ist die Ladezeit viel geringer.

Wird meine Website Mobilgeräten gerecht?

„Mobilegeddon“: Gravierende Auswirkungen hatte das Google-Update von April 2015 auf das Ranking von nicht auf Mobilgeräte optimierten Websites. Von der SEO-Gemeinde wurde dieses Update „Mobilegeddon“ genannt. Seit diesem Vorfall zählt für Google „mobile friendlyness“ zu den relevantesten Rankingfaktoren. Es empfiehlt sich Googles Test zu verwenden, um festzustellen, ob unsere Webseite mobile friendly ist.

Die Struktur unserer Seite

Ganz bewusst legen wir viel Wert auf die Strukturierung unserer Website – denn so fällt es den Crawler leicht, unseren Content aufzunehmen. Zur Hilfe nehmen wir uns dazu eine Sitemap, eine simple URL-Struktur, ein Protokoll via HTTPS sowie robots.txt. In diesem Blogbeitrag möchten wir das Thema nur kurz anreißen, umfassendere Informationen zu diesen Themen finden Sie in unseren Beiträgen Siloing und Content Architektur.

HTTPS: Das ist die geschützte Variante des Hyper Text Transfer Protocols. Von Google wird diese Variante bevorzugt behandelt. Können Shops keine HTTPS aufweisen, stellt sich das für diese häufig als Problem heraus. Für die Suchmaschine ist HTTPS eine Ranking-Grundlage. Stellen wir unsere Website darauf um, dürfte eine Ranking-Steigerung nicht lange auf sich warten lassen. Transparenz durch Breadcrumbs: Mit sogenannten Breadcrumbs können wir die Navigation aus unserer Website übersichtlich anlegen. Breadcrumbs helfen Usern und Crawlern bei der Pfadfindung auf unserer Website und machen die Rückkehr auf die zuvor besuchte Seite leicht. In der Regel werden die Breadcrumbs bei umfangreichen Websites mit jeder Menge Content verwendet.

Aber Vorsicht: Breadcrumbs können keinesfalls die reguläre Navigation ablösen. Content Siloing: Beim Content Siloing kreieren wir für unsere Inhalte Kategorien, ordnen Oberkategorien sinnvolle Unterkategorien zu und schaffen somit eine rangmäßige Struktur. Für die Suchmaschine und auch für die User ist das von Vorteil, denn dieser kann man optimal folgen.

URL-Struktur: Userfreundlich, gut lesbar und simpel – das sind die drei wichtigsten Aspekte für die Struktur von URLs unserer Websites. Zu viel Komplexität und verschleierte Parameter sind das, wovon wir Abstand nehmen. Mithilfe unserer URLs soll sowohl für die User als auch für die Suchmaschinen sichtbar sein, wo sie sich derzeit auf der Website befinden. Hilfreich: Keywords, welche für unsere Kategorie wichtig sind, sollten sinnvoll in die URLs eingebaut werden.


Rich Snippets erstellen

„Structured Data Markup“ ist ein System für die Erstellung von Rich Snippets (mithilfe von sogenannten Properties). Die Verwendung von Shared Vocabulary von schema.org macht es möglich Google durch Properties wie „Offer“ oder „Product“ mitzuteilen, wie der Lieferstatus eines Produktes ist und was dieses kostet. Hierzu gibt es zwei relevante Tools: Strukturierte Daten können mithilfe des schmema.org-Plugin bei Wordpress erstellt werden. An HTM-Codes gelangen wir durch den Google Markup-Helfer. Diese Codes können wir dann in unseren Quellcode einbinden, das wiederrum führt zur Optimierung unserer Property-Auszeichnung. Validieren können wir unseren HTML-Code mit dem Structured Data Testing Tool von Google.

Doppelte Inhalte? Nein, danke!

Schon seit dem Jahre 2011 geht Google mit seinem Panda-Update gegen Duplicate Content (doppelten Inhalt) vor. Deshalb ist es wichtig, es bestenfalls nicht so weit kommen zu lassen oder aber die Problematik zu erkennen, und aus der Welt zu schaffen. Hilfreich ist dabei die Google Search Console. Der Menüpunkt „HTML Improvements“ zeigt an, ob und wo doppelte Inhalte auftreten. Möchten Sie mehr zur Steuerung der Inhalte auf der Website erfahren? Dann ist der Blogbeitrag Canonical Tag genau das Richtige für Sie!

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