Webseitenkonzeption

Webseitenkonzeption

Damit Ihre Webseite nicht nur optisch gut aussieht sondern auch inhaltlich einwandfrei ist, muss sie detailliert geplant und sinnvoll strukturiert werden.

Vorgehensweise innerhalb eines Konzeptionsprozesses

1. Zieldefinition:

Welche Ziele können Sie für sich nach der Zielgruppenanalyse definieren? Haben Sie beachtet, dass die Webseite von Ihren Besuchern leicht bedienbar ist? Welche Strategien haben Sie bisher entwickelt, die sich nochmal zu überarbeiten lohnen bezüglich der zu vermittelnden Wertevorstellungen sowie Botschaften? Diese und viele andere Fragen bedürfen einer eingehen Auseinandersetzung und sind entscheidend für Ihren Onlineerfolg. So fällt darunter beispielsweise auch die Frage nach den bestehenden Inhalten, die beibehalten werden und welche von Ihnen überarbeitet werden sollten. Oder die Frage nach der Reichweite der Webseite. Welche Funktionen soll Ihre Webseite erfüllen können? Mit der Beantwortung all dieser Fragen und noch vieler weiterer, tiefer ins Detail gehender legen Sie den Grundstein für Ihren Erfolg, auf dem alles aufbaut.

2. Informationsführung:

Nach der Entscheidung der Zielvorgaben geht es an die technischen Einzelheiten. Wie viele Navigationsebenen wollen Sie einbauen? Wie wollen Sie diese einbauen damit Ihre Besucher sie problemlos bedienen können? Wie gestaltet sich der allgemeine Aufbau Ihrer Seite? Mit welchen Endgeräten ist die Webseite kompatibel, welche Inhalte werden angeboten und unterstützt und mit welchen externen Medien soll die Seite auf welche Weise verbunden werden? Soll es einen Log-in-Bereiche für registrierte User geben und wenn ja, was sind die Zugangsvoraussetzungen? Wie sorgen Sie für einen hohen Sicherheitsstandard? Sind Ihre Ideen verträglich mit Ihrer bisherigen Designvorstellung oder muss einer der beiden Bestandteile angepasst werden? Diese Leitgedanken hinterfragen die architektonische Informationsabbildung und garantieren eine organisierte Darstellung der anzulegenden Unterseiten sowie deren Hierarchie. Auf Basis dieses Strukturdiagramms kann eine gehaltvolle Lösung gefunden, wie die Nutzer durch die Website geführt werden sollen. Welche Verknüpfung welcher Seiten ist am sinnvollsten? Welche Navigationswege verwirren themenunkundige Besucher?

3. Wireframing:

Nun folgt eine erste analoge, visuelle Umsetzung der Layoutideen. Hierbei wird auf Farbe und zu genaue Formen zunächst verzichtet, um sich nicht zu sehr auf einen Entwurf zu versteifen. Wie viele diverse Seitentypen werden von Nöten sein? Wie viele inhaltliche Elemente? Wie wird die Platzierung der unterschiedlichen Bestandteile aussehen? Es werden lediglich Flächenbegrenzungen festgelegt und Positionsideen in Form eines Layoutmusters (Wireframes) festgehalten.

4. Erste konkrete Layouts definieren:

Alle bis zu diesem Zeitpunkt entstandenen Konzepte bestimmen nun das konkrete Layout. Dieses wird zunächst als Probeversion angelegt um mögliche Fehlerquellen zu identifizieren. Außerdem fließen Unternehmenswerte wie eine Corporate Identity und das Corporate Design mit ein. Nach der Vorlage verschiedener Layoutmöglichkeiten und einer gemeinsamen Entscheidung für eine Variante wird diese auf alle notwendigen Unterpunkte übertragen und nach und nach released.

Haben Sie Fragen bezüglich einer individuellen Webseitenkonzeption? Dann kontaktieren Sie uns unverbindlich und kostenlos. Wir freuen uns auf Sie!

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