Gute Fotos sind das A und O!

Besonders in den letzten Jahren sind qualitative Fotos zu einem wichtigen Thema geworden. Im folgenden Blogbeitrag möchten wir uns angefangen bei der Wahl des Fotografen, über hochwertige Portraits und Produktfotos, bis hin zu Innenaufnahmen, mit dem umfassenden Thema Fotos beschäftigen.

Die Wahl des Fotografen

Fotos gehören zu gutem Content dazu – das ist Fakt. Viele der Kunden lassen sich von Fotos beeinflussen und eventuell somit auch von dem Produkt überzeugen. Webseiten, die viele Bilder beinhalten, haben eine höhere Dwell Time. Auch bleiben die User weiter auf der Seite, anstatt abzuspringen. Besonders Facebook Posts, denen ein Bild zugefügt ist, werden viel häufiger geteilt, als Facebook Posts ohne Bild. Mittlerweile haben auch Suchmaschinen es nicht mehr schwer den Inhalt unserer Bilder zu verstehen. Geholfen werden Google & Co mit Dateinamen, Alt-Tags und umliegenden Texten.

Doch uns ist gute Arbeit wichtig.

 Wer gesehen werden möchte, braucht optimierte Bilder. Obendrein tauchen wir in der Google-Bildersuche auf. In unserem Blogbeitrag möchten wir deutlich machen, welche Fotos benötigt werden, wie sie am besten ausschauen sollten, wie sie wirken können und welcher Fotograf der Richtige für uns ist. Mit letzterem Punkt wollen wir nun auch beginnen.

Welcher Fotograf passt zu mir? Eigentlich fotografiert er oder sie in der Freizeit und hat noch nicht viele Erfahrungen sammeln können? Nein, wir lassen lieber die Finger von Hobbyfotografen. Auch wenn das die günstige Option ist, ist es nicht ausreichend. Wir möchten perfekte Bilder für unsere Website – die besten in unserem Bereich. Nur so können wir einen positiven Eindruck hinterlassen und die Kunden auf unsere Seite schlagen. Für einen Profi-Fotografen zahlen wir allerdings auch viel Geld.

Das ist jedoch berechtigt, denn eine professionelle Dienstleistung bedarf entsprechend viel Zeit. Zudem wird in der Fotobranche leider massives Preisdumping betrieben. Gut durchdachte Preise erregen dann oft den Anschein der Abzocke. Doch muss man sich darüber im Klaren sein, dass ein professioneller Fotograf einiges an Ausgaben hat – ganz im Gegenteil zu einem Hinterhof-Fotostudio, das seine Preise natürlich gering halten kann.

Der passende Fotograf für den passenden Auftrag 

Es existieren drei große Disziplinen unter den Profi-Fotografen: die Produktfotografie, die Porträtfotografie und die Architekturfotografie. Zu jedem dieser Themengebiete gibt es auch den perfekten Fotografen, der sich auf eine der Disziplinen spezialisiert hat. Benötigen wir aber ein Allround-Talent, müssen wir uns auf die Suche machen. Gegebenenfalls gibt es einen Produktfotografen, der auch tolle Porträtfotos aufweisen kann, oder umgekehrt. Haben wir uns dann endlich für einen Fotografen entschieden, geht es an den Auftrag. Zeigen Sie keine falsche Scheu, falls Ihnen einige Bilder nicht gefallen.

Der Fotograf kann, wenn er professionell ist, mit konstruktiver Kritik umgehen und freut sich eventuell noch darüber – denn nur so kann man sich auch weiterentwickeln. Ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Ergebnis erhalten wir nur, wenn wir auch wissen, was wir möchten und benötigen. Die Kommunikation zwischen beiden Parteien ist deshalb sehr wichtig.


Der passende Fotograf für den passenden Auftrag

Es existieren drei große Disziplinen unter den Profi-Fotografen: die Produktfotografie, die Porträtfotografie und die Architekturfotografie. Zu jedem dieser Themengebiete gibt es auch den perfekten Fotografen, der sich auf eine der Disziplinen spezialisiert hat. Benötigen wir aber ein Allround-Talent, müssen wir uns auf die Suche machen. Gegebenenfalls gibt es einen Produktfotografen, der auch tolle Porträtfotos aufweisen kann, oder umgekehrt. Haben wir uns dann endlich für einen Fotografen entschieden, geht es an den Auftrag. Zeigen Sie keine falsche Scheu, falls Ihnen einige Bilder nicht gefallen. Der Fotograf kann, wenn er professionell ist, mit konstruktiver Kritik umgehen und freut sich eventuell noch darüber – denn nur so kann man sich auch weiterentwickeln. Ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Ergebnis erhalten wir nur, wenn wir auch wissen, was wir möchten und benötigen. Die Kommunikation zwischen beiden Parteien ist deshalb sehr wichtig.

So sehen hochwertige Portraits aus Man kann wirklich nicht von „einfach“ sprechen, wenn man an Portraitfotos denkt. Sowohl für den Fotografen als auch für den Mitarbeiter einer Firma stellt sich diese Disziplin oftmals als schwierig heraus. Der Fotograf versucht den Fotografierten zufriedenzustellen, dem Mitarbeiter aber gefällt sein Lächeln nicht. Hier ist Sozialkompetenz gefragt Niemals wird es klappen, es allen recht zu machen. Jeder Mensch sieht sich anders und hat eine bestimmte Vorstellung von einem Foto. Sieht man auf dem Foto nicht aus, wie man es sich vorstellt, gefällt dies einem nicht. Trotzdem kann es sich aus objektiver Sicht um ein geeignetes Foto handeln, das die Firma positiv repräsentiert. Da müssen wir uns als Verantwortliche einfach durchsetzen und die Entscheidung auch nicht dem Fotografen überlassen.

Was es bei Porträtfotos noch zu beachten gibt:

  • Keines Falls sollte der Fotograf gewechselt werden. Die Fotos sehen ansonsten nicht einheitlich aus.
  • Die Kleidung der abzubildenden Mitarbeiter ist aufeinander abzustimmen. Dies gilt für die horizontale und vertikale Hierarchieebene. Trotzdem sollte der optische Unterschied zwischen der Belegschaft und der Führung nicht zu stark ausfallen.
  • Auch die Körperhaltungen sollten ähnlich sein.
  • In ein bis zwei Tagen sollte der Mitarbeiterstamm durchfotografiert werden. Für abwesende Kollegen sollte ein gemeinsamer Ersatztermin vereinbart werden.

 Produktfotos - oder den Dreck unter den Nägeln verkaufen

Es spielt keine Rolle was wir verkaufen, es muss nur stets ansprechend fotografiert werden. Ein Hamburger mit einem welken Salatblatt darauf und Saucenfleck am Tellerrand regt den Kunden nicht zum Kauf an. Deshalb muss das Produkt passend in Szene gesetzt werden, um erstrebenswert auszusehen und ein Begehren auszulösen. Im Allgemeinen lassen sich zwei Arten von Produktfotos unterscheiden: die im freien Raum und die situativen Fotos. Bei beiden steht das Produkt im Fokus, aber bei Letzterem wird es in Benutzung abgelichtet. Es birgt Vorteile, unser Produkt zum Fotografen ins Studio zu bringen. Dort kennt der Fotograf die Lichtverhältnisse und kann diese beeinflussen. Zudem findet der Fotograf voraussichtlich besser in den Arbeitsprozess. Wenn die Möglichkeit nicht besteht, sollte uns daran gelegen sein dem Fotografen einen ruhigen Arbeitsort und Benötigtes zur Verfügung zu stellen.

Soll das Produkt in der Benutzung abgebildet werden, stellt sich die Frage nach der Person, die mit dem Produkt in Aktion treten soll: Sollen Mitarbeiter eingespannt werden, oder überlassen wir es dem Fotografen passende Models zu engagieren? Im ersten Fall könnte es zu Schwierigkeiten kommen, wenn der betreffende Mitarbeiter unsere Firma verlässt. Dann kann er verlangen, dass die Bilder entfernt werden. Es sei denn wir lassen ihn einen Modelvertrag unterzeichnen. Jedoch kann es sich lohnen, dem Fotografen die Auswahl zu überlassen. Die Shootings mit professionellen Models, mit denen der Fotograf eventuell bereits zusammengearbeitet hat, werden sicher schneller und entspannter ablaufen. Diese Models wissen oftmals besser, wie sie mit dem Produkt in Interaktion treten müssen, um zufriedenstellende Fotos zu liefern. Mit ihnen befindet sich noch eine Person im Prozess, der sein Know-how mit einfließen lassen kann.

Was sollen die Produktfotos für uns leisten?

  • Wir zeigen das Produkt in Benutzung, wobei eine gewisse Natürlichkeit vermittelt wird.
  • Der Fokus liegt auf dem Produkt. Die Modelle sind bloß Mittel zum Zweck.
  • Der Betrachter soll gedanklich und emotional in eine Szenerie hineinversetzt werden, die in ihm das Bedürfnis weckt, das Produkt erwerben zu wollen.
  • Potentielle Kunden sollen nicht nur glauben, dass sie das Produkt erwerben, sondern auch beispielsweise das gemütliche Cafe und die angenehmen Gespräche zum aromatisch duftenden Bohnenkaffee.

Mit Interieurfotos Gefühle vermitteln

Brauchen wir Innenaufnahmen von unseren Räumlichkeiten, sollten wir uns an einen Architekturfotografen wenden. Die Bedingungen sind hier etwas einfacher, da sich das Arbeitsumfeld kaum bis gar nicht bewegt und sich nicht über die Fotoergebnisse beschweren kann. Zuallererst ist mit dem Fotografen abzusprechen, was genau fotografiert werden soll. Denn sollten wir dem Fotografen zu viel Spielraum lassen, könnte es passieren, dass sich dieser in der Sache verrennt, und zwar viele, aber zu wenige, unseren Wünschen entsprechende Fotos entstehen. Wenn das Webdesign schon feststeht, ist klar für welchen Bereich der Webseite die Bilder gebraucht werden und welche erforderlichen Eigenschaften die Fotos auszeichnen sollen. Die Atmosphäre auf den Innenaufnahmen muss definitiv mit den Porträtfotos korrespondieren.

Unsere Innenaufnahmen sollen bestimmte Emotionen hervorrufen und die Firma in ein positives Licht rücken. Die Räumlichkeiten müssen einladend wirken, so dass potentielle Mitarbeiter oder Besucher einen guten Eindruck erhalten. Für authentischere Fotos können wir ruhig unsere Mitarbeiter mit einbeziehen und sie in natürlichen Posen, sowie im gegenseitigen Austausch miteinander abbilden. Dabei sollten die Mitarbeiter sich tatsächlich unterhalten, um jeden kleinsten Eindruck der Imitation zu vermeiden.

Durch klasse Fotos glänzen Obwohl viele Suchmaschinen wie Google textbasiert suchen, werden neben den Inhalten auch die richtigen Fotos immer wichtiger. Mit starken Fotos können wir bei Usability und beim Firmenimage glänzen. Das vermittelt den Suchmaschinen, dass wir professionell arbeiten und qualitativ hochstehende Inhalte liefern.

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