Linkjuice der Saft für Webseiten

Was genau ist dieser Linksaft? Linkjuice, die beste Übersetzung wäre Linksaft. Nun ist die Frage, was man sich unter Linksaft genau vorstellen soll? Linkjuice kann man als eine Art digitale Währung bei Google betrachten. Der Linkjuice betrachtet dabei die genaue Verteilung von Power und Trust. Wobei Power für die eigentliche Stärke einer Webseite steht. Also den Content. Wie gut die Inhalte der Webseite sind. Und Trust wie Vertrauenswürdig die Homepage ist, und die Seiten, die auf die Homepage linken. Dabei muss man immer bedenken, dass durch Linkjuice immer nur Trust vererbt wird.

Leider ist der Linkjuice dabei eine sehr abstrakte Konstruktion, die wir nur schwer greifen können. Aber er spielt Nachweißlich in unseren Google Rank hinein. Deshalb ist er für Suchmaschinenoptimierer wie Sumasearch so wichtig. Gerade wenn es sich um sehr professionelle Suchmaschinenoptimierer handelt. Um nun den Linkjuice zu bekommen gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Zum einen kann man Gastbeiträge auf anderen Webseiten schreiben, die als Dankeschön dann auf die eigene Seite Leiten. Und schon fließt der Linksaft in die eigene Seite.

Wichtig ist dabei noch, das Linkjuice zwar vererbt wird, aber auf keiner der beiden Seiten abnimmt. Auch Marketing im Social Media Bereich ist eine Möglichkeit an das wertvolle Gut zu kommen. Hinzu kommen Pressemitteilungen sowie die Möglichkeit einfach guten Content zu entwickeln. Dieser wird dann von Nutzern automatisch weiter gegeben.

Das wichtigste bei Linkjuice ist die Verteilung. Auch wenn Linkjuice Trust weitergibt, kann jede Seite nur eine bestimmte Menge an Linkjuice weiter geben. Man muss sich das folgendermaßen Vorstellen. Eine Seite die nur einen einzigen Link empfiehlt gibt 100% des Juices an diese Seite weiter. Hat Sie zwei Links halbiert sich der Saft für beide Seiten. Und so weiter. Das heißt Seiten, die verhältnismäßig selten Links schalten, schalten automatisch stärkere Links.

Weiter hatte Matt Cutts noch die Tipps, das Google zu 99% erkennt ob ein Link gekauft, oder natürlich ist. Sollte Google einen Link als gekauft einstufen, wird überprüft welcher Value hinter diesem Link steht. Dabei ist zu unterscheiden ob es sich um einen verdienten oder einen geschenkten Link handelt.

Wobei gerade die gegifteten Links unglaublich negativ bewertet werden, da diese gegen die Richtlinien von Google verstoßen.Google handelt auch, wenn es unklar ist ob ein Link gekauft ist oder nicht. Diese Link stuft Google einfach mal als ominös ein. Also verdächtig.

Sollte der Link verdächtig sein, wird ebenfalls der Mehrwert des Links geprüft.


Vom Juice dem niemanden folgen wollte

Google hatte früher die Möglichkeit dem Linkjuice-Fluss einfach zu steuern. Dies passierte durch das no-Follow Attribut. Das no-Follow Attribut, sorgte nicht nur dafür, dass der Google Crawler nicht auf die Seite übersprang, sondern auch der Linkjuice. Dadurch hatten alle Seiten ohne no-Follow Attribut vor dem Link direkt einen stärkeren Link. Dies ist leider nicht mehr ganz so einfach wie früher.

Heute ist es sogar bewiesen, dass auch das no-Follow Attribut nichtmehr den Linkjuice-Fluss stoppt. Dafür hat Google mithilfe von Javascript und den sogenannten iframes die Möglichkeit gegeben da weiter zu machen, wo das no-Follow Attribut heute aufhört. Man sollte auch aufpassen der Juice aus der eigenen Seite nicht in unnötige Seiten, wie den eigenen AGBs oder der Datenschutzerklärung läuft. Darum bindet man solche Seiten in einen sogenannten iframe ein. Google erkennt nun das die beiden links in einem iframe sind, ignoriert diese und macht weiter als wäre kein link vorhanden.

Die Geschichte vom guten und vom schlechten Linkjuice

Jetzt muss man also neben den Backlinks auch noch aufpassen, dass man überhaupt guten Linkjuice bekommt. Dieser lässt sich anhand einiger Merkmale erkennen. Seiten die thematisch zu uns pasen, einen hohen PageRank haben oder deren Linkjuice noch nicht durch zu viele Backlinks verwässert wurde. Auch Seiten die weit oben in den Suchmaschinen stehen, qualitativ hochwertige Inhalte haben oder oft in den sozialen Medien geteilt werden, haben einen unglaublich guten Linkjuice. Dazu kommt noch die Sache mit den Domains.


Sie erinner sich daran? Auf passen müssen wir hingegen bei Links aus Seiten die thematisch weit von uns abdriften, einen sehr wässrigen Linkjuice besitzen (viele Links zu vielen verschiedenen Seiten) oder von den Suchmaschinen nichtmehr indexiert werden. Dies kann mehrere Gründe haben, zum Beispiel ein Virenbefall. Auch verdirbt ein schlechter Rank, mieser Content oder der Verkauf von Links den guten Linkjuice. Finger sollte man ebenfalls von Seiten lassen, deren einzige Aufgabe in der Verteilung von Links besteht. Getreut dem Motto, du verlinkst mich, ich verlinke dich.


Doch wofür das ganze?

Eine Frage bleibt noch offen. Wofür sollte ich mir überhaupt den ganzen Stress machen, und ein Backlink Profil aufbauen, wenn es soviele Risiken gibt? Nun das ganze ist schnell geklärt, Google hat immer noch die Ansicht, das Backlinks die beste Methode sind, um das eigene Ranking zu puschen. Es sollte halt nur keine künstlichen Links sein. Wenn man sich an den Google Webmaster Code hält hat man in der Regel nichts zu befürchten. Vor allem anderen helfen uns aber Backlinks einen stärken Linkjuice zu bekommen, und das war doch der Grund für den Artikel, oder nicht?

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