Bilder & SEO

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Bilder SEO Mehr Bilder, mehr Besucher

Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung widmen wir uns meist den augenscheinlichen Dingen: Die Keywords, der Titel, das Page Speed, die Besucherfreundlichkeit oder aber auch die Texte sind das, worauf wir unser Augenmerk besonders legen. Aber auch Bilder gehören zum Content der Website. Es ist von Vorteil, wenn unsere Bilder auf die Suchmaschinen (speziell Google) abgestimmt sind und sich somit perfekt für die Bildersuche eignen. Damit machen wir besonders auf uns aufmerksam und sorgen für mehr Traffic in der Bildersuche. Durch bestmöglich gestaltete Bildgrößen verbessern wir übrigens auch unsere Ladezeiten. Die Bilder SEO ist eine sehr wirkungsreiche Maßnahme, um die Möglichkeiten unserer Suchmaschinenoptimierung noch weiter auszuschöpfen. Mit den folgenden 11 Tipps und Tricks möchten wir Ihnen nahebringen, wie wir Bilder für die Bildersuche anpassen.



Bestmöglicher Umgang mit dem Dateinamen, der Dateigröße und dem Dateityp


Dateiname: Damit fängt alles an. Möchten Sie ein positives Ranking in der Bildersuche erlangen, sollte der Dateiname stimmen. Kurz sollte er sein, und vor allen Dingen möglichst prägnant erklären, was das Bild zeigt. Nur so kann das Bild in der Bildersuche zu den korrekten Keywords angezeigt werden. Merke: Nur die Bilder, welche zu dem gesuchten Begriff passen, werden auch angeklickt.

Dateigröße: Diese möchten wir bei guter Bildqualität möglichst gering halten. Je geringer das Megabyte, desto mehr beschleunigt sich der Crawling-Vorgang auf der Website und somit auch die Indexierung. Die Qualität der Bilder passen wir speziell auf das jeweilige Gebiet an: Fotos von Produkten bieten in der Regel die Möglichkeit näher heranzuzoomen, sodass sich der Nutzer das Produkt ganz genau anschauen kann. Ein Mitarbeiterbild wird meist kleiner angezeigt.

Dateityp: Wenn wir mal nicht weiter wissen, nutzen wir stets den .jpg Dateityp, denn diese bieten bei einer soliden Bildqualität relativ kleine Dateigrößen. Möchten wir ohne jegliche Verluste arbeiten, machen wir von .png-Dateien Gebrauch. Diese stellen den kompletten Informationsumfang des Bildes zur Verfügung ohne hinzukommende Komprimierung (bei JPGs ist das der Fall). Alleine vom Megabyte-Gehalt sind sie dafür aber viel höher. Eigentlich machen wir von PGNs nur Gebrauch, wenn uns nichts anderes übrig bleibt.

Bildgröße: Die Bildgröße ist nicht gleich die Dateigröße. Eine angemessene Größe für Bilder auf der Website sind 300 Pixel. Thumbnails, das sind kleinere Bilder, haben es in der Bildersuche von Google nicht leicht, eine gute Platzierung zu erlangen. Die Grenzen nach oben hin sind offen, jedoch steigt mit mehr angezeigten Pixeln die Dateigröße.

Bildformat:  Ganz klar werden Bilder im Querformat öfter angeklickt, als die Übrigen. Dafür gibt es eine einfache Erklärung: In der Bildersuche nehmen Querformate mehr Platz ein und werden dementsprechend größer angezeigt. Bilder des Formats 3:2, 16:10 oder 4:3 haben somit einen klaren Vorteil.

Bildquelle:  Der Pfad unserer Datei ist bei der Optimierung der Bilder wichtig. Google Robot gefällt eine sinnvoll strukturierte Konstruktion der Website auf Ordnerebene. Um dafür Sorge zu tragen, dass die Indexierung von Bilddateien beschleunigt wird, können die Bild-URLs einer Domain in eine gesonderte XML-Sitemap eingetragen werden und der Upload in den Webmastertools stattfinden.


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Strukturierte Meta-Daten und Content, der passt


Alt-Attribut:  Besteht das Problem, dass auf der Website ein Bild nicht angezeigt werden kann, kommt das Alt-Tag zum Einsatz: Dort, wo sich das Bild hätte befinden müssen, wird dann der eingetragene Text angezeigt. Genau wie der Dateiname, sollte das Alt-Attribut den Inhalt des Bildes umschreiben. Von uns wird in diesem Zusammenhang empfohlen, eines der Hauptkeywords mit einzubringen.

Title-Tag: Der Inhalt des Title-Tags erscheint in einer Textbox. Dass passiert, wenn ein User mit der Maus über eines der Bilder fährt. Übrigens ist das die beste Möglichkeit, um dem Bild noch mehr Informationen zuzufügen. Auch in diesem Fall ist es wieder von Vorteil, eines der Hauptkeywords miteinzubringen. Hierbei muss aber darauf geachtet werden, dass Google uns nicht als „Keyword-Stuffer“ wahrnimmt.

Content im Umfeld: Für Google ist besonders der Content, der sich um unsere Bilder gibt, in Bezug auf die Einschätzung von besonderer Wichtigkeit. Deshalb versuchen wir möglichst passende Keywords zu den jeweiligen Bildern zu finden und diese dann auch zu nutzen. Auf der anderen Seite verwenden wir Bilder, die den Textinhalt unterstützen, und geeignete Suchbegriffe in ihren Metaangaben zum Text beinhalten. Die Option, die Bilder mit einer Bildunterschrift zu versehen, um damit noch mehr Daten preiszugeben, lassen wir dabei nicht aus den Augen. Bringen wir Text und Bild gemeinsam in unserem Quellcode in einem ´div` unter, können wir die Inhalte in ihrer Wichtigkeit miteinander verknüpfen.

Bilder nochmal nutzen:  Verwenden wir Bilder doppelt oder sogar mehrfach, wird die Suchmaschine insoweit beeinflusst, dass sie das Gefühl bekommt, unsere Bilder seien von großer Wichtigkeit. Gleichzeitig wird der Suchmaschine suggeriert, dass diese die Bilder in der Bildersuche auch besser einstufen sollte. Für den Crawler ist es einfacher Bilder zu finden, die wir mit der identischen Quelle von unserem Server häufiger genutzt haben. Merke: Auch wenn wir die Bilder des Öfteren verwenden, ist dies kein Fall von Duplicate Content!

Logische Verlinkung für schnelle Wege: Die Suchmaschine findet unsere Bilder besonders schnell, wenn die interne Verlinkung um diese möglichst userfreundlich kreiert wurde. Vorteilhaft ist, neuen Bildern auf der Startseite Thumbnails inklusive Links hinzuzufügen. Dieser Schritt führt zu einer enormen Beschleunigung – denn die Suchmaschine Google crawlt stets zu allererst die Startseite.


 Eyecatcher: Aufmerksamkeit des Users durch logische Grafiken 


Wichtig ist, dass Grafiken stets logisch aufgebaut sind, sodass jeder Nutzer diese nachvollziehen kann. Zu komplexe Grafiken sorgen nur für Verwirrung. Falls diese aber unumgänglich sind, sollten wir diese Grafiken mithilfe einer Legende erklären. Merke: Lesbarkeit und klare Strukturen sind das A und O! Möchten wir unserer Website Screenshots hinzufügen, sollten diese unbedingt hochauflösend sein. Ein Fehler wäre es Screenshots hoch zu skalieren. Auch hier ist es wieder wichtig, lediglich den für das von uns gewählte Thema relevanten Aspekt in dem Screenshot zu präsentieren. Beinhaltet die Grafik aber dennoch unwichtige Punkte, können wir diese mit einem speziellen Programm bearbeiten und bestenfalls verschwinden lassen.


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