Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung ist ein Begriff, der für jeden Betreiber einer Internetseite einen hohen Stellenwert einnehmen sollte, denn das Ziel einer jeden Webseite ist es, möglichst viele Besucher auf die eigene Seite zu locken und diese zu einer Handlung, wie einem Kauf oder das Abonnieren eines Newsletters, zu bewegen. Wenn Sie auf Ihrer Seite Geld durch Werbeeinnahmen verdienen möchten, sind viele Besucher ebenfalls von Vorteil, da die Werbung so mehr Menschen erreicht und auch besser vergütet wird.

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Und was genau die Suchmaschinenoptimierung macht, ist eine Webseite so zu optimieren, dass diese in den Suchmaschinen Google, Yahoo! und Bing – Google ist hier mit über 90% Marktanteil am wichtigsten - in den obersten Plätzen auftaucht, wenn nach den Ihnen gewählten Suchbegriffen gesucht wird. Wichtig ist dabei alles von der Programmierung, über den Content bis hin zu der allgemeinen Vernetzung im Internet. Dazu sind SEO Agenturen zuständig, deren ausgebildete Experten sich bestens in den Suchmaschinen und ihren Rankingfaktoren auskennen und so für solch eine Aufgabe perfekt ausgerüstet sind.

Wie arbeiten die Suchmaschinen?

Die Suchmaschinenoptimierung dient dazu ein Webangebot so zu gestalten, dass dieses an einer guten Position in den Suchmaschinen erscheint. Dies ist deshalb so wichtig, da der überwiegende Teil der Internetnutzer eine Suchmaschine benutzt um Informationen zu einem bestimmten Thema zu suchen, hierbei aber meist nur die ersten 10 Suchergebnisse berücksichtigt. Da allerdings zu fast jedem Suchbegriff viele tausend Internetseiten bestehen, müssen die Suchmaschinen die gefundenen Seiten ordnen, um sie den Nutzern zu präsentieren. Dabei erstellen sie eine Liste bei denen die Seiten, die nach den Algorithmen der Suchmaschinen die Wichtigsten sind, an erster Stelle geführt werden.

Webdesign Agentur

Bei Google spielen mehr als 200 Faktoren eine Rolle, an welcher Stelle eine Webseite erscheint, doch bis heute hat Google davon nur einen Teil preisgegeben. Doch die SEO Agenturen sind täglich dabei neue Wege zu entwickeln um den Suchmaschinen Webseiten schmackhaft zu machen. Hier teilen sich die Meinungen oft in zwei oder gar drei Lager. Die „Black Hat SEO“ ist eine Optimierung, welche mit Keyword-Spams und Cloaking versucht die Suchmaschinen zu trügen und sich gute Plätze zu ermogeln. Um dagegen vorzugehen, werden von Google immer neue Updates entwickelt, welche die Spammer aus dem Verkehr ziehen sollen. was Das kann dann auch zufolge haben, dass Webseiten komplett aus dem Index entfernt werden. Dem gegenüber steht die „White Hat SEO“. Die Agenturen arbeiten hier innerhalb des Gesetzes und respektieren Benutzerfreundlichkeit genauso wie Suchmaschinenfreundlichkeit. Das heißt die Webseite wird zwar für Suchmaschinen optimiert, ist aber dennoch hauptsächlich für den Kunden gemacht und somit interessant und übersichtlich gestaltet. Einen eigenen Mittelweg bilden zuletzt die sogenannten „Grey Hats“, welche mit eher fraglichen Methoden das Suchmaschinenranking bessern. Passen Sie also gut auf, für was für eine Agentur Sie sich entscheiden.

Wie wird eine Seite optimiert?

Webdesign Agentur

Uns ist es sehr wichtig, dass beide Parteien erst einmal eine Übersicht über die jetzige Lage Ihrer Webseite erhalten. Daher bieten wir immer im Voraus eine kostenlose und unverbindliche SEO Analyse an. Dann können Sie sich ein Bild über Ihre Möglichkeiten machen und können entscheiden wie viel Werbebudget Sie in Ihre Webseite stecken wollen. Wir nehmen hierbei auf Ihre Wünsche Rücksicht und Sie haben zudem noch die Möglichkeit einige andere unserer Dienste wie die App Entwicklung, Hostingdienste oder das Webdesign in Anspruch zu nehmen. Nachdem dann alle Konditionen ausgehandelt wurden. Beginnen wir mit dem Hauptteil der Suchmaschinenoptimierung.


Der erste Punkt ist eine umfassende Zweitanalyse. Dabei ist es wichtig herauszufinden, welche Suchbegriffe für den eigenen Auftritt von Bedeutung sein könnten und mit welcher Konkurrenz dabei zu rechnen ist. Wenn man sich auf bestimmte Suchbegriffe festgelegt hat, ist es sinnvoll immer eine einzelne Seite für diesen Begriff zu optimieren. Dabei sollte der Begriff an allen wichtigen Stellen - beispielsweise im Seitentitel und in den Überschriften - vorkommen. Zudem müssen wir auch berücksichtigen, ob Sie nur regional oder auch deutschlandweit gesehen werden wollen.


Das Einpflegen der Schlüsselwörter ist dann eine Teilaufgabe der OnPage Optimierung. Wir gestalten den Inhalt Ihrer Webseite neu und optimieren Ihre Programmierung um beispielsweise die Ladegeschwindigkeit zu verbessern und Grafiken mit Alternativ-Texten auszustatten.

Parallel dazu steht bei der OffPage Optimierung die Vernetzung der Seite im Mittelpunkt. Es ist zum einen wichtig , dass in Blogs und Foren viele Links zu Ihrer Webseite führen - die sogenannten Backlinks - und zum anderen ist es wichtig, dass auf Ihrer Webseite viele seriöse Seite innerhalb Ihrer Brache verlinkt sind. Beides trägt signifikant zum Suchmaschinenranking bei und ist daher unabdingbar. Zudem entfernen wir schlechte und überflüssige Backlinks von Ihrer und anderen Webseiten.

Nach der erfolgreichen Optimierung, heißt es Geduld haben, denn die Suchmaschinen brauchen 3-6 Monate um die Änderungen in den Index aufzunehmen und das Ranking zu verbessern. Doch bei regelmäßiger Aktualisierung der Inhalte und Schlüsselwörter ist Ihr Platz langanhaltend.

Wichtig ist, dass bei uns jeder Zeit Transparenz gegeben ist. Durch ein persönliches Kundenmenü auf unserer Webseite, welches wir Ihnen persönlich zur Verfügung stellen, haben Sie immer die Übersicht über den Stand Ihrer Webseite.

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Möchten Sie jetzt wissen wie es um Ihre Webseite steht? Dann zögern Sie nicht und vordern Sie eine kostenlose Voranalyse, oder rufen Sie uns unter der Nummer 0800 9989987 an. Unsere Experten sind montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr für Sie da, um Sie zu beraten und ein Angebot zusammen zu stellen.

Wichtige SEO-Fachbegriffe
  • Backlinks

    Backlinks sind Links welche von anderen Webseiten auf Ihre weiterleiten. Eine hohe Linkpopularität ist sehr wichtig, denn eine Webseite muss gut im Internet vernetzt sein. Dadurch verbessert sich das Suchmaschinenranking und neue Besucher werden auf Ihre Seite gelockt. Zum anderen verbessert es auch Ihr Ranking wenn Sie andere gute Webseiten auf Ihrer Seite verlinken. Hier wird der Begriff Linkjuice (Linksaft) verwendet. Dieser beschreibt die Anzahl und Qualität der Backlinks. Links verlieren an Bedeutung wenn deren Webseite zu viele Links aufweist oder von Google als gekaufter Link gesehen wird. Der Linkjuice wird dann als verwässert bezeichnet, da die Qualität der Links niedrig ist. Das heißt im Umkehrschluss, dass nicht nur viele Links, sondern auch qualitativ hochwertige Links nötig sind, um ein guten Pagerank zu erreichen.

    Tragen Sie sich auch in viele Webkataloge, Verzeichnisse und gut rankenden Webseiten (hauptsächlich Portale) aus Ihrer Branche ein. Diese kann man zum Teil kostenlos, durch einen Linktausch oder gegen eine Gebühr ergattern. Wenn Ihre Webseite mit einem Linktext verlinkt wird und Sie darauf Einfluss haben, dann sollten Sie auf einen lesenswerten Text mit genügend Schlüsselwörtern achten. Versuchen sie zudem keine Texte doppelt zu nehmen, auch wenn sie auf zwei verschiedenen Webseiten stehen.

    Neben dem erstellen von Backlinks ist es auch sehr wichtig „toxische“ und unnötige Backlinks zu entfernen, da diese meist Ihr Ranking verschlechtern. Hier ist es wichtig den Webseitenbetreiber der anderen Seite zu kontaktieren und darum zu bitten, den Link zu entfernen. Falls alle Versuche scheitern ist es möglich, das Disavow Tool zu nutzen um den Link entfernen zu lassen. Dieses Tool ist aber recht gefährlich und sollte daher nur als letzte Ressource genutzt werden.

    Aber passen Sie auf es gibt auch hier einige Tücken, welche Ihr Ranking sogar verschlechtern können. Daher sollten Sie sich von Link-Farmen fern halten und keinen Linktausch eingehen, welcher nicht in der eigenen Branche ist und/ oder Ihnen komisch vorkommt. Google wertet Webseiten mit solchen Links gerne im Ranking ab.

  • Balance

    Bei der Suchmaschinenoptimierung darf man nicht vergessen was der eigentliche Zweck der Optimierung ist. Natürlich ist das erste Ziel in den Suchmaschinen besser zu ranken, doch der Grund dahinter ist, mehr Besucher auf Ihre Webseite aufmerksam zu machen. Das heißt im Umkehrschluss, dass Ihre Webseite für die Kunden, und nicht für die Suchmaschine, gestaltet sein soll, denn diese auf die Webseite zu locken ist der erste Schritt, das tatsächliche Ziel ist es die Kunden auch zu einer Handlung, wie einem Kauf, zu bewegen. Und Menschen legen bei Webseiten sehr viel Wert auf Besucherfreundlichkeit, Übersichtlichkeit und interessante Texte. Zudem bezieht Google seit einiger Zeit denn Content einer Webseite mit in das Ranking ein, um gegen sogenannte „Black Hats“, welche Ihre Webseiten mit illegalen Vorgehensweißen in den Suchmaschinen pushen, vorzugehen.

  • Content

    Die Texte sollen zwei Mitteln dienen. Zum einen sollen sie durch das angemessene Setzen von wichtigen Schlüsselwörtern und eine lange Verweildauer der Besucher das Suchmaschinenranking verbessern. Doch hauptsächlich sind sie für die Leser da, um diese für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu interessieren und vom Kauf zu überzeugen. Dabei ist eine professionelle Content Architektur von Nöten welche auf einigen zu befolgenden Regeln basiert. Wichtig ist vor allem die grundliegende Strukturierung der Webseite mit Texten, Bilder, Videos und anderen Medien. Achten Sie auf eine professionelle und interessante Schreibweise, welche fehlerfrei und mit kurzen Sätzen formuliert ist. Zudem sollte in logische Sinnabschnitte mit passenden Überschriften unterteilt werden.

    Kopieren Sie aber niemals Texte von anderen Webseiten (Content Diebstahl), denn dies wird gar nicht gerne gesehen. Was sie aber machen können ist, neben Produktbeschreibungen auch Ratschläge, Meinungen oder Erfahrungsberichte, welche die Webseite lebendiger wirken lassen, zu verfassen, um so das Textvolumen auf einer Seite zu erhöhen.

    Wenn sie dann Ihre Texte formulieren, sollten Sie auf eine hierarchische Anordnung achten. Denn umso weiter vorne etwas im Text steht, umso interessanter ist es für Google und Co., daher ist es wichtig gleich am Anfang die wichtigsten Schlüsselwörter zu nennen. Diese sollten aus dem Kontext genommen auch immer alleine stehen können, achten Sie also auf die richtige Formulierung.

  • Conversion Rate

    Die Conversion Rate – Verhältnis der Kaufe zu den Besucherzahlen – gibt an wie viele der Webseitenbesucher auch einen Kauf getätigt haben und ist somit neben dem Umsatz die wichtigste Zahl eines jeden Unternehmens. Denn eine Webseite kann einen noch so hohen Traffic – viele Webseitenbesucher – haben, wenn keiner ein Produkt kauft, sind diese Besucher wertlos. Das kann mehrere Gründe haben. Entweder ist die Webseite unübersichtlich gestaltet; die Ladezeiten sind zu lange; die Texte sind uninteressant, fehlerhaft oder unlesbar; die Produkte weißen schlechte Bewertungen auf oder die Webseite wirkt allgemein unseriös oder nicht ansprechend.

    Dazu dient dann die Conversion Rate Optimierung (CRO). Sie folgt der Suchmaschinenoptimierung und sorgt dafür, die Webseite so umzugestalten und aktuell zu halten, damit möglichst viele Besucher in Kunden und Kunden in Stammkunden umgewandelt werden.

  • Domain

    Da kostenlose Angebote mehr Probleme machen, als es das gesparte Geld wert ist, sollen Sie zu aller erst eine eigene Domain inklusive Webspace bei einem günstigen Anbieter registrieren.

    Achten Sie bei der Benennung der Domain darauf, dass Sie wichtige Schlüsselwörter und den Namen der Firma mit einbauen, doch übertreiben Sie es nicht. Umso kürzer die Domain ist, umso besser. Zudem sollten Sie Wörter durch einen Bindestrich trennen. Vor allem wenn diese sonst unklar sein könnten.

    Wichtig ist, dass Sie nur eine Domain nutzen und falls Sie mehrere Domains besitzen, sollten diese immer auf die Hauptdomain weiterleiten. Der Grund dahinter ist, dass sich bei gleichen Seiten das Ranking verschlechtert, da diese herausgefiltert werden.

    Zudem sollten Sie entscheiden ob Sie Ihre Adresse mit oder ohne „www.“ schreiben möchten und welche Top-Level-Domain (TLD) – Endung der URL – Sie nutzen wollen. TLDs werden in ccTLD (Country Code TLD; „.de“ „.us“), gTLD (Generic TLD; „.com“, „.info“), sTLD (Sponsored TLD, bestimmte Organisationen) und IDN (Internationalized TLD, in anderen Schriftzeichen wie kyrillisch) unterteilt.

    Beides spielt für das Suchmaschinenranking keine Rolle. Beim Anfang der URL gilt es nur zu beachten, dass die nicht gewählte Schreibweise immer auf die Gewählte weiter leitet. Domains welche ein „www.“ und (in Deutschland) die bekanntesten Endungen „.de“ und „.com“ tragen sind für Webseitenbesucher aber oft die einfachsten. Andersherum kann eine TLD wie „.frankfurt“ aber auch in den Suchergebnissen mehr auffallen.

  • Dublicate Content

    Dublicate Content ist, wie der Name schon sagt, Webseiteninhalt welchen es mehrmals im Web zu finden gibt. Hier wird in Dublicate Content und near Dublicate Content unterschieden. Ersteres ist eine perfekte Kopie eines Textes oder ganzen Webseiteninhalts, wobei zweiteres Texte oder Inhalte sind, welche nur leicht verändert sind. Beispielsweise wurden Texte leicht umformuliert oder eine Liste hat eine andere Rheinfolge aber denselben Inhalt. Artverwandter Content, wie beispielsweise zwei Webseiten, welche beide die Suchmaschinenoptimierung mit eigenen Worten und einem anderen Aufbau erklären, zählt hier nicht zum dublicate Content.

    Dublicate Content kann hauptsächlich über zwei Wege entstehen. Zum einen, wenn Content Diebstahl betrieben wird. Bei populären und professionelleren Webseiten kommt es oft vor, dass andere ihre Inhalte Wort für Wort übernehmen und so illegalen Content Diebstahl betreiben. Dieser wird, wie jeder Dublicate Content, von Suchmaschinen ungerne gesehen und besonders in diesem Fall schlecht bewertet. Außerdem vergleichen Kunden oft Angebote und merken daher, wenn ein Text eins zu eins übernommen wurde und werten dies als unseriös.

    Dublicate Content kann aber auch leicht auf der eigenen Webseite entstehen. Wenn Ihre Webseite oder eine Ihrer Unterseiten zwei URLs hat, sind das für Google auch zwei Webseiten mit demselben Inhalt. Daher ist es wichtig mehrfache URLs zu verhindern, oder eine der beiden auf „nofollow“ zu setzen. Denn auch hier fällt das Ranking weniger gut aus, als wenn nur eine Seite mit diesem Inhalt besteht. Ein weiteres Problem ist der near Dublicate Content bei Filteroptionen in Online Shops, bei welchen nur die Rheinfolge der Produkte variiert (siehe „Navigation“).

    Um letzeren Problem aus dem Weg zu gehen ist es möglich im HTML-/ oder HTTP-Header Canonical Tags zu nutzen. Diese geben an, woher beispielsweise die Produktbeschreibung stammt. Google wertet diese Beschreibung dann nicht mehr als Dublicate Content. Merken Sie sich aber, dass pro Seite nur ein Canonical Tag benutzt werden darf, sonst werden alle auf der Seite ignoriert.

  • Gefahren

    Ein unerfreulicher Nebeneffekt der Suchmaschinenoptimierung wird es sein, dass Sie durch die steigende Popularität mehr Spam-Mails bekommen werden und Ihnen immer die Gefahr des Content Diebstahls droht. Ein großes Problem können auch Abmahnungen sein, wenn Ihre Webseite nicht rechtssicher gestaltet wurde. Google kann Ihre Webseite dann schlechter ranken oder sogar aus dem Index nehmen, wenn zum Beispiel starker Keyword-Spam betrieben wird. Daher, wenn Sie sicher sein wollen, sollten Sie immer nur die Dienstleistungen von SEO Agenturen in Anspruch nehmen, welche mit „White Hat SEO“-Maßnahmen arbeiten.

  • Google Updates

    Google versucht ständig seinen Index zu erneuern, zu verbessern und zu verfeinern, um zum einen die Suchergebnisse noch genauer und besser auf Kunden und deren Suchanfragen zuzuschneiden, die Faktoren des Webseitenrankings stetig zu verändern und zu ergänzen, sowie Black Hat SEO Nutzern – Verwendung illegaler Suchmaschinenoptimierung, wie Keyword Spam – einen Strich durch die Rechnung zu machen. Dafür veröffentlichte Google anfangs monatliche Erneuerungen (Google Dance) des Index, welche teilweise nur kleine Veränderungen aufweisen. Diese wurden später durch unregelmäßige große Updates, welche oft die SEO Welt auf den Kopf stellen, ersetzt. Wir listen die wichtigsten vier Updates auf.

    Eins der größten Updates war 2011 das Panda Update. Das Update zielte darauf ab, Webseiten mit schlechten, doppelten und kaum vorhandenen Inhalt herauszufiltern, um die Qualität der Suchergebnisse deutlich zu verbessern. Etwa 12% der Webseiten traf es beim ersten Mal und durch viele Aktualisierungen des Updates über die Jahre wurden immer mehr schlechte Webseiten herausgefiltert. Eine richtige Abmahnung gibt es für diese Webseiten dann nicht. Merken tut man es nur an dem plötzlichen verschlechtern des Rankings.

    Penguin war 2012 ein Update welches sich hauptsächlich gegen Spamming und andere unnatürliche Optimierenden, richtete. Es betraf zu dem Zeitpunkt etwa 3% der Suchbegriffe und sollte Keyword-Stuffing, Backlink Spamming und Cloaking weitestgehend verhindern und somit Black Hat SEO weiter das Handwerk legen. Damit stieg die Qualität der Suchbegriffe weiter an.

    2013 verloren viele Webseiten durch ein neues Update stark an Sichtbarkeit. Da Google dieses nie offen mit einem Namen betitelte nennt man es in SEO Kreisen auch das Phantom Update. Mit diesem Update wurden am Hauptalgorithmus der Rankingfaktoren in der Hinsicht Änderungen vorgenommen, dass die Signale die die Nutzer senden, wie Abbruchrate und Dwelltime, besser in das Ranking mit einberechnet werden.

    Neben dem Phantom Update machte 2013 noch ein weiteres wichtiges Kern Algorithmus Update mit dem Namen Hummingbird. Durch den gänzlich neuen Algorithmus sollten Suchanfragen besser interpretiert und die Ausrichtung eine Webseite besser verstanden werden können. Ein wichtiger Bestandteil des Algorithmus ist seit 2015 die KI RankBrain. Es ist heute der 3. wichtigste Faktor im Ranking, indem es ständig neue und komplexe Suchanfragen vergleicht und interpretiert. Dabei lernt es ständig dazu.

  • Grafiken

    Grafiken sind zwar sehr gut um für den Leser etwas zu veranschaulichen oder Informationen mit anderen Medien zu vermitteln und so die Dwell Time deutlich zu verbessern, doch für die Suchmaschinen ist das ganze etwas kniffliger, denn diese können den Inhalt der Grafiken nicht lesen. Deshalb, und auch für Besucher die keine Bilder laden, ist es sehr wichtig in den Alternativ-Text (Alt-Text) und den Title-Tag die wichtigsten Schlüsselwörter einzutragen, der Grafik einen passenden Namen zu geben und die Dateigröße gering zu halten. Bilder mit guter Qualität und im Hochformat werden zusätzlich häufiger angeklickt.

    Dies alles gilt vor allem für Grafiken die als Überschriften dienen, welche zusätzlich als solche ausgezeichnet werden müssen. Dabei sollten Text und Name bei Wiederverwendung einer Grafik immer gleich sein. Wenn Sie dies befolgen werden Ihre Bilder auch in der Google Bilder-Suche auftauchen, was zur Folge hat, dass man Sie auch dort finden kann wenn Kunden beispielsweise nach einem bestimmten Design eines Produkts suchen.

    Wenn sie das Bild als Link nutzen, muss der Alt-Text - hier dann der Ankertext - auch den ganzen Text der Grafik beinhalten. Nur Hintergründe oder Verläufe, welche einem designtechnischen Zweck dienen brauchen keine Alt-Texte.

    Achten sie auch immer auf das Responsive Layout. Die Grafiken müssen je nach Größe des mobilen Endgerätes immer mit skalieren und auch die Dateigröße muss für Endgeräte angepasst werden.

    Falls Sie noch kein Bilder haben und sich einen Fotografen suchen möchten, achten Sie immer darauf einen Profi aus dem Bereich (Portrait-/, Produkt-/ oder Architekturfotografie) zu engagieren, welchen Sie benötigen. Wenn Sie dann Ihre Produkte fotografieren lassen ist es immer gerne gesehen, das Produkt auf einigen Bildern in Benutzung zu zeigen. Dem Kunden muss zum einen vermittelt werden, dass er dieses Produkt unbedingt kaufen oder die Dienstleistung in Anspruch nehmen will und zum anderen muss das Bild eine Geschichte erzählen welche den Kunden fesselt.

  • Hosting

    Zuerst sollten Sie sich überlegen wozu Sie die Seite hauptsächlich nutzen werden. Wenn es um einfache Webprojekte geht müssen Sie darauf achten, dass Sie Domain und Webspace, bei einem günstigen Anbieter, zusammen anmelden und dort vor allem das Einrichten von Weiterleitungen und Subdomains, sowie der Zugriff auf Server-Logdateien möglich ist. Dazu bieten sich das preiswerte Shared Hosting an. Doch müssen Sie damit rechnen, dass Sie nicht die volle Prozessorleistung, sowie Kontrolle über die Serverfunktionen erhalten und dass es sein kann, dass Sie sich den Server mit Spammern teilen und so auch Ihre E-Mails im Spamordner ihrer Kunden landen könnten.

    Bei größeren Projekten ist es ratsam einen eigenen Server zu nutzen. Sie werden viele Funktionen brauchen, welche beim Shared Hosting nicht gegeben sind. Beispielsweise müssen Sie das „Apache-Modul“ nutzen um suchmaschinenfreundliche URLs zu erschaffen, welche vor allem für Online Shops gut sind. Große Webseiten brauchen zudem hohe Prozessorleistungen und die Seite sollte immer erreichbar sein. Eigene Server bieten der Webseite zudem eine Eigene IP welche immer besser ranked als Webseiten welche sich eine IP teilen. Der einzige Nachteil eines Eigenen Servers ist, dass er sehr viel teuer ist als das Shared Hosting.

    Einige SEO-Agenturen wie die Sumasearch, bieten sogenannte SEO Hostingdienste an. Hier wird direkt darauf geachtet, dass der suchmaschinenoptimierung unter die Arme gegriffen wird. Der Server weißt besonders gute Leistungen auf und es wird beispielsweise darauf geachtet, dass verschiedenen Projekte auf eigenen IP-Adressen liegen, da Links welche von einem zum anderen Projekt leiten dann eine viel größere Bedeutung für Google haben.

  • Keywords (Schlüsselwörter)

    Zuerst sollten Sie sich Zeit nehmen um die passenden Schlüsselwörter für Ihre Branche, Ihren Standort und Ihre Zielgruppe zu finden. Hierbei sind die Schlüsselwörter der Konkurrenz zu beachten und verschiedene Keyword-Datenbanken zu durchforsten. Achten Sie dabei auf verschiedene Schreibweisen und nutzen Sie bei einer großen Konkurrenz lieber spezifischere Schlüsselwörter oder Schlüsselwortkombinationen (long Tail Keywords, mehrere Wörter) anstatt allgemein bekannte short head Keywords, da es dort einfacher ist auf die ersten Plätze zu kommen und die Conversion Rate ist ungefähr 2,5 Mal so hoch. Finden tun wir die passenden Schlüsselwörter über Googles Keyword Planner und passen sie gegebenenfalls an unsere Bedürfnisse an.

    Worauf Sie achten müssen ist, dass Sie nicht versuchen zu viele Schlüsselwörter auf eine Seite zu bringen, das macht einen unseriösen Eindruck, den Text für Leser unattraktiv und die Suchmaschinen können dies als Spam ansehen, was zu einem schlechteren Ranking führt. Man muss also darauf achten, eine angebrachte Menge Schlüsselwörter in allen Bereichen der Webseite gleichmäßig zu verteilen.

    Damit wir aus Ihren Schlüsselwörtern den vollen Nutzen ziehen können, empfehlen wir Ihnen eine Silostrucktur (auch Siloing oder Clustern) zu nutzen. Diese bietet sich vor allem für Online Shops an, denn durch diese Struktur wird die Webseite in mehrere Themenbereiche (Silo) gegliedert, welchem oft nochmals Bereiche untergeordnet sind. Diese können beispielsweise verschiedene Automodelle und deren eingebaute Einzelteile sein. Die Schlüsselwörter werden so thematisch gegliedert und getrennt, was diese besser ranken lässt. Wichtig ist dabei auch in der Webseitenprogrammierung für eine strukturierte Gliederung zu sorgen.

  • Kurzzusammenfassung

    Kurzgesagt sind sechs ausschlaggebende Aspekte in der Suchmaschinenoptimierung wichtig. Die richtigen Keywords müssen gewählt, die Programmierung und der Content optimiert und aktuell gehalten und die Webseite muss durch Backlinks gut vernetzt werden. Wichtig ist dabei die Balance zwischen suchmaschinenoptimierter und benutzerfreundlicher Webseite zu finden und dem Ganzen Zeit zu lassen, bis alles in den Index aufgenommen und verarbeitet wurde.

  • Layout

    Wichtig ist zu aller erst einmal mit CSS Content und Layout zu trennen, indem man die Formatierungen in eine externe Datei auslagert. Dies verschlankt die Webseite erheblich und macht sie schneller.

    Nun geht es zu dem Problem der Frames. Das größte Problem ist hier, dass sie für Suchmaschinen nicht sichtbar sind. Das Frameset und somit die Startseite ist also für die Bots leer. Zudem sind Seitenkopf, Navigation und Seiteninhalt oft in 3 Seiten aufgeteilt (dreiteiliges Frameset), was dazu führt, dass Suchanfragen mit Schlüsselwortkombinationen aus zwei oder drei Bereichen, erfolglos bleiben. Problematisch sind auch die Unterseiten. Zum einen können Interessenten die Unterseiten nicht als Lesezeichnen abspeichern und Unterseiten, welche durch die Suchergebnisse angeklickt werden besitzen keine Navigation. Außerdem ranken diese Unterseiten in den Suchmaschinen nicht so gut wie es normale Seiten tun. Daher raten wir Ihnen dringendst von dem Verwenden von Frames ab.

    Genauso schwierig sind Splash-Screens - die Startseite besteht nur aus Logo oder Flash-Intro -, denn auch hier sehen die Suchmaschinen diese Seite als leer an. Daher ist es wichtig wenigstens einen Text zur Produkterklärung mit den wichtigsten Schlüsselwörtern an der Startseite anzubringen damit diese auch gut ranked.

  • Lokale Optimierung

    Viele der Suchanfragen, vor allem auf Smartphones, sind lokale Suchanfragen. Das kommt davon, dass Google auch bei einer allgemeinen Sachanfrage die IP-Adresse des Nutzers ermittelt und so zu passenden Schlüsselwörtern lokale Ergebnisse liefert.

    Ein Faktor den wir nur schwer beeinflussen können ist der Standort unseres Unternehmens. In Städten und vor allem gegen Stadtmitte ist das Ranking meist besser als außerhalb. Doch gibt es genug andere Faktoren welche entscheidend sind wo unser Unternehmen steht, sodass der Rankingfaktoren kein Umzug wert ist.

    Was Sie aber tun könne ist sich bei Google ein MyBuisiness Account zu erstellen und alle wichtigen Informationen anzugeben , damit potentielle Kunden Sie über Google Maps einfach finden können und sofort über Öffnungszeiten und Art des Unternehmens informiert sind. Wichtig ist, dass die angegebenen Daten mit denen auf anderen Webseiten und Apps übereinstimmen. Wenn dieser Schritt getan ist, ist es gut Kunden zu Kundenbewertungen, auf Google sowie auf anderen Seiten, zu animieren. Diese wirken sich immer gut auf neue Kunden, und die die es noch werden wollen, aus. Doch denken Sie dran bei SEO gilt immer: Übertreiben ist nie gut! Denn alles was zu viel, zu schnell oder zu gut ist wird von Google kritisch beäugt und kann schnell als erkauft oder als Spam abgestempelt werden.

    Auf Ihrer Webseite gibt es auch einige lokale Optimierungsmöglichkeiten, welche wir befolgen sollten. Zum einen ist es wichtig die Stadt oder Region des Unternehmens als Schlüsselwort zu nutzen. Dies gilt für den title-Tag, der URL, Texte und Alt-Texte. Eine Standortbeschreibung mit eine Google Maps Verlinkung, lokales Social Media sowie Backlinks von und zu anderen lokalen, brancheninternen unternehmen helfen auch beim lokalen Ranking.

  • Meta-Angaben

    Meta-Angaben sind im Head-Beriech jeder Webseite angesiedelt. Sie werden für Dokument-Informationen und Anweisungen genutzt. Das „title“ Element ist hierbei das wichtigste. Sichtbar ist es als Überschrift des Suchergebnisses, als Titel des Tabs im Webbrowser und als Lesezeichenname. Daher ist es wichtig dem „title“ Element einen aussagekräftigen Namen zu geben. Er sollte wichtige Informationen wie dem Domain-/ bzw. Firmennamen, wichtige Schlüsselwörter und den Kerninhalt der Webseite wiedergeben. Achten Sie aber darauf es nicht mit den Schlüsselwörtern zu übertreiben und schreiben Sie nicht mehr als 60-70 Zeichen, damit der Titel nicht abgeschnitten wird. Wenn Sie diese Kriterien einhalten, freuen sich nicht nur Ihre Webseitenbesucher, sondern auch die Suchmaschinen. Unter dem Titel in den Suchergebnissen steht immer eine etwa 150 Zeichen lange Beschreibung des Treffers, in welchem Sie wieder Kerninformationen und Schlüsselwörter einbringen sollten.

    Aber es gibt auch noch einige andere sehr nützliche Anwendungszwecke der Meta-Angaben. Zum einen können Sie die Suchmaschinenbots anweisen bestimmten Links oder gar ganzen Seiten nicht zu folgen, wenn Sie nicht möchten, dass diese in den Index aufgenommen werden. Dies ist beispielsweise für Suchergebnisseiten nützlich. Des Weiteren können sie mit Geo-Tags Google und Co. Ihren Standort mitteilen. Dies sind aber nur drei von vielen Funktionen welche die Meta-Angaben beinhalten, welche für die Suchmaschinenoptimierung genutzt werden.

  • Navigation

    Die wahrscheinlich wichtigsten Links sind die Textlinks. Sobald ein Leser über ein Wort stolpert welches er nicht kennt, kann er mittels eines eingebauten Links sofort auf eine Seite mit der Begriffserklärung weiter geleitet werden, ohne die Webseite verlassen zu müssen. Daher sollten Sie wichtige Begriffe immer auf einer Unterseite erklären und diese dann in den Texten verlinken. Aber Vorsicht! Sie sollten nicht jedes Mal das Wort verlinken, wenn es im Text auftaucht. 1-2-mal pro Seite ist völlig genügend. Und achten Sie bei der Verlinkung darauf, diese durch eine andere Farbe hervorzuheben und zu unterstreichen. Um diese auch für Suchmaschinen zu optimieren, ist es besser besonders Schlüsselwörter beim Wort zu nennen und zu verlinken, anstatt mit einem „hier“. Möchten Sie grafische Buttons als Links verwenden, dann achten Sie darauf, dass Sie diese mit einem Alternativ-Text ausstatten, damit sie auch bei abgeschalteten Grafiken nutzbar sind.

    Wenn Sie eine sehr komplexe Seite mit vielen Unterseiten haben, kann es sehr hilfreich sein eine Sitemap zu erstellen. Die HTML-Seite listet alle Unterseiten des Webauftritts auf. Damit erreichen zum einen die Bots schneller alle Seiten und nehmen so mehr davon in den Index auf und zum anderen können Besucher diese als Orientierungshilfe nutzen. Jede dieser Unterseiten muss aber dann eine Navigation besitzen, damit man nicht plötzlich auf einer Seite feststeckt. Diese kann zum Beispiel eine „Breadcrum Navigation“ sein, welche wie eine Hierarchie aufgebaut ist. Mit ihr kann man mit einem Klick in die übergeordneten Themenbereiche zurück (z.B.: Ereignisse2017Februar09.02.). Die Sitemap hilft zudem dabei neue Projekte schnell Indexieren zu lassen und auch Bilder und dynamische Inhalte besser von den Crawlern erfassen zu lassen. Hierzu können auch separate Sitemaps erstellt werden.

    Bei Online Shops gibt es hinzukommend das Problem, dass es Unmengen an Suchergebnissen und Filterseiten gibt, je nachdem welche Kriterien man bei der Filter-Navigation angibt. Für jede Ergebnisseite wird eine neue URL erschaffen, welche nahezu den gleichen Inhalt wie alle anderen Suchergebnisse enthält (dublicate Content). Das ist für die Google Crawler ein Problem, denn diese folgen nur solange einer Webseite und nehmen diese in den Index auf, wie die Ressourcen reichen. Daher ist es hier sehr wichtig, nach der POST oder besser noch der PRG Methode zu arbeiten. Diese verhindern zum einen das Entstehen von dublicate Content. und zum anderen wird keine neue (POST Methode) bzw. eine nicht crawlbare URL (PRG Methode) erzeugt. Beide verhindern somit den Verbrauch von Ressourcen, und die PRG Methode hat zudem zum Vorteil, dass es eine teilbare URL für die Webseitenbesucher gibt.

    Zu guter Letzt gestalten Sie die Navigation so, dass diese auch für Endgeräte kompatibel ist und überprüfen alle Links mit einem Linkchecker.

  • Online-Shop

    Online-Shops sind meist Webseiten mit mehreren hunderten bis tausenden von Seiten. Sie fallen in die Kategorie der Großprojekte und erfordern daher oft starke Serverleistungen und besondere Optimierungsmöglichkeiten. Um dies bewerkstelligen zu können und somit schnell und einfach alle Seiten im Shop bearbeiten zu können nutzt man meistens Content Management Systeme (CMS) mit sogenannten Templates. Doch sind CMS oft, wenn man nicht ein Experte auf dem Gebiet ist, sehr kompliziert und es ist meist den Umprogrammierungsaufwand kaum Wert und man sollte lieber das CMS ganz wechseln.

    Wichtig ist wie immer die Besucherfreundlichkeit. Hochwertige Bilder, und optimaler weise auch Produktvideos, sind ein Muss! Der Kunde will über das Produkt mit interessanten Texten informiert und zum Kauf animiert werden, es sollte die Möglichkeit geben Produkte in einem Warenkorb zu sammeln und passende Produkte empfohlen bekommen. FAQs, Kundenbewertungen und Kontaktformulare können dabei helfen, für Kundenzufriedenheit zu sorgen und Kundennähe zu suggerieren.

    Achten Sie auf klare und suchmaschinenfreundliche URLs. Diese sollten, neben dem Firmennamen und wichtigen Schlüsselwörtern, den Name und beispielsweise das Modell und den Hersteller des Produkts enthalten und eindeutig sein, damit auch der Kunde sich zu Recht findet. Vermeiden Sie, dass ein Artikel mehrere URLs besitzt, damit das Ranking des Artikels nicht heruntergezogen wird und bringen Sie ähnliche Artikel mit beispielsweise verschiedenen Größen oder Farben des gleichen Modells auf eine Seite um die Performance Ihrer Webseite erheblich zu verbessern. Diese ist sehr wichtig, denn keiner mag lange Wartezeiten. Daher ist es wichtig Seiten so schnell und klein wie möglich zu programmieren, ohne dabei den Inhalt der Seite in Mitleidenschaft zu ziehen.

    Auch wenn man das zuerst nicht denkt ist auch für einen Online-Shop der Content sehr wichtig auch wenn hier oft eine akute Textarmut herrscht. Es ist also wichtig darauf zu achten lange, ausführliche Texte zu schreiben. Die Kernaussage sollte aber trotzdem immer am Anfang des Texts stehen, da die Relevanz nach weiter unten immer mehr sinkt. Um Texte zu generieren ist es Ratsam den Hersteller nach Artikelbeschreibungen zu fragen und notfalls diese umzuformulieren um das Kopieren von Texten anderer Webseiten zu verhindern oder selber welche zu formulieren. Käuferbewertungen sind auch ein guter weg um lesenswerte Texte auf Ihrer Webseite zu generieren. Falls Sie dennoch ein Problem mit der Textgenerierung haben ist es immer ratsam die Seite zu verschlanken um das Verhältnis zum Text zu verbessern.

    Wenn sie dann soweit sind mit Ihrem Shop online zu gehen, Vergessen Sie nicht den Bots Anweisungen zu geben, welchen Webseiten sie nicht folgen sollen, diese sind zum Beispiel die Ergebnisseiten für eine Suchanfrage (siehe hier auch den Abschnitt Navigation). Hier können Sie in den Meta-Angaben den „nofollowBefehl geben damit die Bots diese Seiten ignorieren. Da die Bots nur eine bestimmte Zeit pro Webseite haben und so nur eine begrenzte Anzahl von Webseiten in den Index aufnehmen können, ist dieser Schritt sehr wichtig, um sicher zu gehen, dass alle wichtigen Seiten im Index sind.

  • Performance

    Eine gute Performance Ihrer Webseite ist sehr wichtig, wenn es darum geht die User Experience so angenehm wie möglich zu gestalten. Denn braucht eine Webseite zu lange um zu laden verlassen ein großer Teil der Besucher die Webseite und Sie verlieren potentielle Kunden. Damit Sie sich also erst einmal eine Übersicht machen können wie es um Ihre Webseite steht, sollten Sie das von Google bereitgestellte PageSpeed Tool nutzen. Vergessen Sie aber nicht, dass Zahlen nicht alles sind und sich die gefühlte Ladezeit davon unterscheiden kann.

    Bei der Optimierung der Ladegeschwindigkeit gilt es vor allem darauf zu achten, dass manche Inhalte erst später nachladen, dass Bilder mit möglichst kleinen Dateigrößen hochgeladen werden, dass Sie Browser Caching nutzen damit statische Elemente gespeichert werden und somit die Seite beim nächsten Mal schneller lädt und das Sie Weiterleitungen und 404-Fehler weitestgehend vermeiden.

    Achten Sie zudem darauf bei der Programmierung Ihrer Webseite mit so wenigen Lücken und unnötiger Zeilen wie möglich zu arbeiten und wenn nötig die Dateien zu komprimieren. Dafür gibt es die Passenden Minifier Tools (cssminifier, javascript-minifier, HTML minifier).

    Zu guter Letzt ist es auch wichtig die Webseite und dessen Programmierung aktuell zu halten, damit alle reibungslos miteinander arbeitet.

  • Programmierung

    Es ist bei der Suchmaschinenoptimierung, genauer der OnPage Optimierung, immer wichtiger geworden die Webseite technisch zu optimieren, das heißt den Crawlern das Indexieren zu erleichtern. Hier ist besonders die Ladegeschwindigkeit der Webseite wichtig, damit die Crawler die begrenzte Zeit die sie auf der Webseite verweilen für mehr Unterseiten nutzen können und Webseitenbesucher auf der Webseite länger verweilen und so die Abbruchrate gering bleibt (siehe Performance). Wichtig ist auch, die Webseite bewusst zu strukturieren, indem wir beispielsweise  Sitemaps, eine normale und eine Breadcrumb-Navigation und eine gute URL-Struktur sowie richtige Meta-Angaben nutzen. Vergessen sie zudem nicht unwichtige Unterseiten wie Suchergebnisse auf nofollow zu setzen und Dublicate Content zu verhindern.

  • Quelltext

    Um diese Aufgabe zu bewerkstelligen ist es entweder nötig HTML selbst zu erlernen, oder einen Experten mit dieser Aufgabe zu beauftragen. Experten arbeiten hierbei schneller und präziser, was Ihnen wieder mehr Zeit für andere Aufgaben gibt.

    Es ist zuerst einmal wichtig, unnötige Lücken und Spaghetti-Codes zu entfernen und JavaScript in eine externe Datei auszulagern, um die Webseite schlanker zu machen und somit die Ladezeiten zu verkürzen. Das ist nicht nur für den Webseitenbesucher angenehmer, sondern auch die Suchmaschinenbots kommen schneller durch Ihre Webseite durch und nehmen somit die Webseite schneller in den Index auf.

    Um die Übersicht zu behalten ist es zudem immer Ratsam für alle Überschriften, Absätze, Hervorhebungen usw. die entsprechenden Funktionen in HTML zu nutzen. Dies vermindert das Risiko von Anzeigefehlern. Und um auch die letzten Fehler in der Programmierung auszumerzen, ist es immer wichtig mehrere Fehlerkontrollen zu machen und gegebenenfalls ein Tool (Validator) hierfür zu verwenden.

  • Suchmaschinen

    Da Google mit über 90% Marktanteil den Suchmaschinenmarkt dominiert, konzentrieren sich die Suchmaschinenoptimierung auch fast nur auf den Großkonzern. Dieser wächst und lernt täglich. So ist es beispielsweiße kaum noch nötig sich bei Suchmaschinen anzumelden, da Sie durch die erste Verlinkung auf Ihre Webseite schon in den Index aufgenommen werden. Dagegen ist es aber wichtig sich in die Webkataloge einzutragen.

    Da es zu einem Suchbegriff bis zu Millionen von Ergebnissen geben kann, muss Google diese in eine logische Rheinfolge, einem Ranking nach ihrer Relevanz, bringen. Die erste Seite stellt hier dann das Siegertreppchen da, denn nur dort wird man wirklich gesehen. Man kann sich hier durch AdWords einen Platz erkaufen, oder durch die Suchmaschinenoptimierung erarbeiten aber auch halten.

    Achten sie also darauf: Umso mehr Suchmaschinentreffer es auf ein Schlüsselwort gibt, umso mehr (ebenso optimierte) Konkurrenz haben Sie in diesen Bereich und  umso schwerer wird das hochranken. Andersherum sind aber zu nischenhafte Suchbegriffe auch nicht gut, da sie dort kaum jemand findet. Es gilt also die goldene Mitte zu finden, welche zu Ihrem Unternehmen passt.  Es ist auch nützlich Schlüsselwortkombinationen zu nutzen, und durch Backlinks etc. die Popularität Ihrer Webseite zu steigern.

  • Tools

    Diese Programme unterstützen Sie bei der Suchmaschinenoptimierung:

    1. Anzeige des Google Pagerank 
    2. Backlink-Checker
    3. Disavow Tool (Vorsicht!)
    4. Google Keyword Planner
    5. Google Page Speed Insights
    6. Googles Test auf Optimierung für Mobilgeräte
    7. Google Webmaster Tool
    8. Keyword-Datenbanken
    9. Linkchecker
    10. 10.Logfile-Analyse
    11. 11.Minifier Tools (cssminifier, javascript-minifier, HTML minifier)
    12. 12.Webkatalog-Eintragssoftware
  • URLs

    Die URL hilft den Suchmaschinen sowie den Webseitenbesuchern dabei sich zu Recht zu finden. Zudem könne sie durch die Eingabe der URL sofort auf eine Ihrer Unterseiten geleitet werden, ohne die Webseite nach ihr durchsuchen zu müssen.

    Daher sollten Sie jeder Seite Ihres Webauftritts einen passenden Namen geben und achten Sie dabei besonders auf die Schreibweise (Kleinbuchstaben, keine Sonderzeichen, trennen mit Bindestrich). Es darf auch nicht der Name der Firma und des Themas der Seite fehlen. Falls Sie eine Seite umbenennen sollten, sorgen Sie dafür, dass der alte Name der Webseite immer auf die neue Version weiterleitet.

    Es ist von Vorteil thematisch verwandte Seiten in einem Verzeichnis zusammenzufassen, auf welche Besucher leicht, durch das Verkürzen der URL (z.B.: http://www.sumasearch.de/fachbegriffe/urls/“ verkürzen auf
    http://www.sumasearch.de/fachbegriffe/ für Liste der Fachbegriffe), zurückkommen. Achten Sie auch hierbei wieder darauf: dublicate Content ist schlecht für das Suchmaschinenranking. Daher sollten Sie dafür sorgen, dass es pro Untersite immer nur eine URL gibt, beziehungsweise, dass die Suchmaschinenbots nur einer URL folgen.

    Falls Sie einen großen Unterbereich, wie einen Blog, auf Ihrer Webseite haben, raten wir Ihnen, diesen auf eine eigene Subdomain zu verlegen. Somit ist die Hauptseite etwas kleiner und die Wahrscheinlichkeit somit höher, dass alle Seiten in den Index aufgenommen werden.

  • Webkataloge

    Um mehr Backlinks zu erzeugen ist es wichtig sich in so viele seriöse Webkataloge wie möglich einzutragen. Einer der größten und wichtigsten ist beispielsweise das „Open Directory Project“. Achten Sie darauf, ob der Webkatalog Schlüsselwörter erlaubt und variieren Sie Linktitel und Linktext von Katalog zu Katalog und integrieren Sie Ihren Domain-/ oder Firmenname sowie eine Kurzbeschreibung Ihres Angebots.

    Wichtig ist es auch wieder hier weit oben zu stehen. Denn die Suchmaschinenbots geben immer den Links mehr Bedeutung welche weit oben stehen. Jeder Katalog sortiert da aber anders. Zum Teil Ranken manche nach alphabetischer Rheinfolge. Hier können Sie sich mit dem richtigen Linktitel einen Vorteil verschaffen. Wenn die Links nach anderen Kriterien, wie neuste/ älteste Beiträge oder Bewertungen, sortiert sind, kann man in der Regel aktiv nicht viel daran ändern.

    Beachten Sie auch hier die Spam-Gefahr und tragen Sie sich nicht in zu viele Kataloge auf einmal ein. Falls Ihnen die Zeit für das eintragen fehlt, können Sie sich durch Eintragdienste oder Webkatalog-Eintragssoftwaren unterstützen lassen.

  • Weiterleitungen

    Da Webseiten stetig im Wandel sind und ständig überarbeitet und aktualisiert werden kommt es häufig vor, dass alte URLs nicht mehr genutzt werden und somit eine Weiterleitung von Nöten ist. Hierbei unterscheidet man in zwei verschiedene Arten der Weiterleitungen, welche mit dem Statuscode 301 und 302 unterschieden werden. Der Code 302 wird genutzt, wenn eine URL temporär nicht erreichbar ist, weil diese beispielsweiße überarbeitet wird. Dann wird den Suchmaschinen signalisiert, dass die neue URL nur ein Platzhalter ist und im Index keine große Rolle spielt. Die alte URL verweilt derweil im Index.

    Beim Code 301 hingegen wird signalisiert, dass die URL dauerhaft umgezogen ist oder aus anderen Gründen ungenutzt bleibt und somit auch nicht mehr im Index verweilen soll. Durch den 301 Code wird der Pagerank bis zu 99% übernommen und auch die Backlinks blieben gleich stark. Dieser Code wird auch genutzt wenn beispielsweise Ihre ungenutzte Domian ohne „www.“ auf die Hauptdomain mit „www.“ weiter leitet.

    Über CMs ist es recht simpel 301 Weiterleitungen einzubauen, da diese Funktion meist schon mit eingebaut ist. Bei htaccess. Dateien kommt es auf das gewählte Hosting-Packet an, ob diese überhaupt vorhanden sind, wenn nicht müssen sie solch eine Datei erstellen und dort, oder direkt bei PHP, einen spezifischen Code eingeben.

  • Zeit

    Zeit ist ein wichtiger Faktor in der Suchmaschinenoptimierung, denn Google ändert seine Rankings (leider) nicht über Nacht. Es dauert meistens 3-6 Monate bis neue Backlinks und Schlüsselwörter sowie Änderungen am Content und der Programmierung in den Index aufgenommen werden. Zudem stellen auch Besucherzahlen und die Dauer des Webseitenbesuchs eine Rolle. Diese Veränderungen müssen aber über eine bestimmte Zeit gemessen werden. Somit ist es wichtig sich zu gedulden und sich immer wieder neuen Änderungen anzupassen und aktuell zu bleiben. Um die Zeit zu überbrücken und schon heute mehr Kunden zu gewinnen, empfehlen wir Ihnen AdWords zu schalten. Diese tauchen schon nach wenigen Minuten auf und kurbeln das Geschäft somit sofort an. Damit lässt sich ein fließender Übergang von den AdWords zum organischen Index schaffen. 

  • 404 Fehlermeldungen

    Der 404 Fehler ist eine ist einer von  vielen Statuscodes welchen der Server beim aufrufen einer Webseite an Webseitenbesucher schickt. Dieser Fehler tritt normalerweise auf, wenn Daten verschoben oder gelöscht wurden, der dazugehörige Link aber noch besteht. Es kann aber auch sein, dass eine Webseite einen Relaunch hatte und die URLs nicht mehr korrekt verknüpft sind. „Soft-404 Fehler“ können sogar schlecht für das Ranking sein. Im Gegensatz zu den normalen Fehlern wird hier oft auf die Homepage zurückgeleitet oder es wird ein falsches Signal gesendet, was Google auch als Spam erkennen kann.

    Da diese Fehler vermieden werden müssen, ist es wichtig diese Aufzuspüren und zu beheben. Suchen sie beispielsweise in den Webmaster Tools nach Crawling Fehlern. Versuchen sie alle Fehler zu beseitigen und  richten sie für Notfälle passende 404-Seiten ein, welche den Grund des Fehlers erläutern und die Möglichkeit geben auf eine andere Seite zurückzukehren.

    Die langzeitige Variante ist dann der 410-Fehler, welcher aber nur genutzt werden sollte, wenn ein Inhalt dauerhaft verschwunden ist und die Seite schnell aus dem Index genommen werden soll.

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